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KI-Agenten
Agentic Internet: Wie Unternehmen sichtbar bleiben

Ein Gastbeitrag von Duncan Roberts 4 min Lesedauer

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Das Jahr 2025 definiert die Rolle des Internets neu: Der Browser wandelt sich von einem Programm zu einer Laufzeitumgebung für KI-Agenten, also Agentic Internet. Unternehmen, deren Systeme für diese neuen „Kunden“ nicht lesbar sind, gefährden ihre Sichtbarkeit – unabhängig davon, ob ihre Websites oder Apps optimiert sind.

(Bild:  © 2April/stock.adobe.com)
(Bild: © 2April/stock.adobe.com)

KI-Browser wie Atlas (ChatGPT), Comet (Perplexity) oder Neon (Opera) beflügeln diesen Paradigmenwechsel. Im Agentic Internet koordinieren KI-Agenten delegierte Entscheidungen und Transaktionen weitgehend selbständig – vom Angebotsvergleich über die Vertragsverlängerung bis hin zu kompletten Checkout-Prozessen. Nutzern bleibt so Klickarbeit durch Login-Hürden, Medienbrüche oder redundante Dateneingaben erspart. Wenn KI-Agenten zu (Mit-)Entscheidern avancieren, sind Unternehmen gefragt, umzudenken – und umzubauen.