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KI-Regulatorik
AI Act: Wie das EU-Gesetz Mensch und Maschine zusammenbringt

Ein Gastbeitrag von Benedikt Höck 6 min Lesedauer

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Mit dem AI Act hat die Europäische Union als erste Instanz ein Regelwerk für die Nutzung künstlicher Intelligenz geschaffen. Im Februar 2025 ist die Anforderung an eine AI Literacy in Kraft getreten. Doch egal, wie gut und sicher die neue Technologie ist, ist muss auch genutzt werden. Daher entscheidet der Faktor Mensch über den Erfolg der KI.

(Bild:  © noah9000/stock.adobe.com)
(Bild: © noah9000/stock.adobe.com)

Erst kommt die Innovation, dann das Gesetz. So hat es die Wirtschaft schon häufiger erlebt in der jüngsten Vergangenheit. Zum Beispiel beim Datenschutz: Die Digitalisierung schritt schon viele Jahre voran, bis sich die EU mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im Jahr 2016 erstmals größere Gedanken darüber machte, wie sicher die Verbraucherdaten in dieser digitalen Welt eigentlich noch sind. Beim Thema KI sind die Regulatoren deutlich schneller. Nur etwas mehr als zwei Jahre nach dem Hype um ChatGPT ist eine erste Verordnung des EU AI Act für den Umgang mit KI in Kraft getreten. Man ist geneigt zu sagen: endlich.

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