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Neuausrichtung CADFEM gibt sich neue Organisationsstruktur

Verantwortliche:r Redakteur:in: Stefan Girschner 3 min Lesedauer

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Der Simulations-Experte CADFEM hat zum 1. Juli seine Organisation in Europa neu aufgestellt. Ziel ist es, administrative und technische Synergien länderübergreifend künftig besser zu nutzen. Die Leitung des Ansys-Partnergeschäfts in Europa wurde Matthias Alberts übertragen.

Die neue Geschäftsführung von CADFEM Germany: Matthias Alberts, Josef A. Overberg und Dr.-Ing. Matthias Hörmann.(Bild:  CADFEM)
Die neue Geschäftsführung von CADFEM Germany: Matthias Alberts, Josef A. Overberg und Dr.-Ing. Matthias Hörmann.
(Bild: CADFEM)

Der Simulations-Lösungsanbieter und Ansys-Partner CADFEM hat zum 1. Juli 2025 seine Organisationsstruktur in Europa verändert. Dadurch sollen insbesondere administrative und technische Synergien länderübergreifend besser genutzt werden. Gleichzeitig bleibt der lokale Fokus der Ländergesellschaften bei Vertrieb und Service rund um die Software Ansys erhalten. Verantwortet wird der Ansys-Geschäftsbereich in Europa künftig von Matthias Alberts.

Das Unternehmen war vor 40 Jahren in Deutschland gegründet worden. Seitdem sind Gesellschaften in der Schweiz, in Österreich, Großbritannien und Irland sowie in Frankreich hinzugekommen, zudem bestehen Beteiligungen bei weiteren Ansys-Vertriebspartnern in Ost- und Südosteuropa. Auch in Indien und Südostasien ist der Anbieter seit vielen Jahren präsent.

CADFEM mit neuer Organisationsstruktur

Zum 1. Juli 2025 werden die Gesellschaften in Europa die Zusammenarbeit und gemeinsame Nutzung von Ressourcen intensivieren. Durch eine neue Organisationsstruktur („CADFEM Europe") sollen Prozesse vereinheitlicht werden, zum Beispiel in administrativen Bereichen wie IT-Infrastruktur, Human Resources, Finanzwesen und Marketing. Außerdem können dadurch alle Kunden länderübergreifend auf die breitgefächerte technische Expertise der über 300 Simulationsspezialisten zugreifen. Damit wird dem wachsenden Stellenwert von Simulation und Digital Engineering Rechnung getragen und das gesamte Know-how international bereitgestellt. Alle Ländergesellschaften erhalten dadurch den höchsten Ansys-Partnerstatus "Apex".

Matthias Alberts wird neuer Direktor für das Ansys Channel Partner Business

Matthias Alberts ist Direktor für das Ansys Channel Partner Business.(Bild:  CADFEM)
Matthias Alberts ist Direktor für das Ansys Channel Partner Business.
(Bild: CADFEM)

„Die Kundennähe der CADFEM-Gesellschaften in den verschiedenen Ländern und ihr Verständnis für den lokalen Markt sind unsere Stärken, die wir auch bei einer engeren europäischen Zusammenarbeit weiter nutzen möchten“, betont Matthias Alberts, der seit dem  1. Juli 2025 das gesamte Ansys-Geschäft von CADFEM in Europa verantwortet und koordiniert. Der 43-Jährige begann 2007 direkt nach seinem Maschinenbaustudium an der Hochschule Hannover und der University of South Wales bei dem Unternehmen. Er hat früh Führungsaufgaben übernommen, auch international. 2014 wurde er Geschäftsführer der CADFEM (Austria) GmbH, 2022 zusätzlich Geschäftsführer der Tochtergesellschaft Germany GmbH. Beide Funktionen gibt er zugunsten seiner neuen Rolle als Direktor für das Ansys Channel Partner Business in Europa ab.

Die Kundennähe der Gesellschaften und ihr Verständnis für den lokalen Markt sind unsere Stärken, die wir auch bei einer engeren europäischen Zusammenarbeit weiter nutzen möchten.

Matthias Alberts

Veränderungen in der Geschäftsführung in Deutschland und Österreich

Durch den Wechsel von Matthias Alberts übernimmt in Österreich Johannes Raitmair die alleinige Geschäftsführung, der er schon seit 2022 angehört. Die CADFEM Germany GmbH wird ab 1. Juli von zwei Geschäftsführern geleitet: Dr.-Ing. Matthias Hörmann verantwortet Technik und Infrastruktur, Josef A. Overberg die Bereiche Vertrieb und Marketing. Neben Matthias Alberts verlassen mit Dr.-Ing. Jürgen Vogt und Erke Wang zwei weitere Mitglieder die deutsche Geschäftsführung, die diese über Jahrzehnte geprägt haben. Ihr Ausscheiden erfolgt im Rahmen eines geplanten Übergabeprozesses, beide verbleiben im Unternehmen.

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