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Deep-Observability-Ansatz
Cloud-Infrastruktur: Wie Finanzunternehmen mehr Sichtbarkeit erreichen

Ein Gastbeitrag von Helmut Scheruebl 4 min Lesedauer

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Neben etablierten Legacy-Systemen soll die Cloud frischen Wind in die IT-Landschaft von Banken und anderen Finanzunternehmen bringen. Viele von ihnen sind bereits umgestiegen. Allerdings ist das Risiko von blinden Flecken in einer Cloud-Infrastruktur allgegenwärtig. Angesichts dessen ist Deep Observability ein wichtiges Hilfsmittel.

(Bild: Srinard/Adobe Stock - generiert mit KI)
(Bild: Srinard/Adobe Stock - generiert mit KI)

50 Prozent der Finanzdienstleister fahren eine Cloud-First-Strategie – so der aktuelle Cloud-Monitor-Bericht von KPMG. Demnach entscheidet sich die Mehrheit von ihnen ausschließlich für Public-Cloud-Modelle (41 Prozent). 38 Prozent verfolgen einen hybriden Ansatz. Für viele Unternehmen ist die Migration in die Cloud oftmals einer der ersten Etappen auf einer langen Modernisierungsreise. Bei Finanzorganisationen ist das nicht anders. Dabei haben die meisten von ihnen keine andere Wahl als stärker in Digitalisierung zu investieren. Ihre Prozesse und Services bauen auf einem vornehmlich digitalen, datengestützten Fundament auf – einschließlich einer modernen Cloud-Infrastruktur, SaaS-Banking-Lösungen und KI-Tools.