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Cybersicherheit
Cloud Security und Cyberresilienz in hybriden IT-Infrastrukturen

Ein Gastbeitrag von Hermann Ramacher 2 min Lesedauer

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Die IT-Sicherheitslage hat sich verschärft: Künstliche Intelligenz wird sowohl von Angreifern als auch Verteidigern genutzt. Die EU reagiert mit Gesetzen wie NIS-2 und dem Cyber Resilience Act und Unternehmen setzen zunehmend KI ein. Doch oft fehlt die strategische Integration von Cloud Security.

(Bild:  © TensorSpark/stock.adobe.com)
(Bild: © TensorSpark/stock.adobe.com)

Die Bedrohungslage in der Cloud Security hat sich in den letzten Jahren dramatisch verschärft. KI spielt dabei eine Doppelrolle: Sie wird von Angreifern genutzt, um Phishing-Mails zu perfektionieren oder Schadcode zu generieren – und gleichzeitig von Verteidigern, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und abzuwehren. Die Europäische Union hat auf die Bedrohungslage mit einer ganzen Reihe von Gesetzen reagiert, darunter die NIS-2-Richtlinie (Network and Information Security Directive 2), die DORA-Verordnung (Digital Operational Resilience Act) und der Cyber Resilience Act (CRA).

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