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Datenmanagement
Datenqualität: Neun Hacks, diese zu verbessern

Ein Gastbeitrag von Markus Müller 4 min Lesedauer

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Schlechte Datenqualität kostet Unternehmen viel Geld. Dabei bieten Daten jedem Unternehmen wertvolle Informationen. Jeder Klick, jede Transaktion und jede Interaktion eines Kunden erzeugt Daten. Diese geben Aufschluss über die Bedürfnisse, Vorlieben und Verhaltensweisen vor allem von Bestandskunden.

(Bild:  © Phonphysith/stock.adobe.com - generiert mit KI)
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Die Analyse dieser Informationen hilft dabei, Abläufe zu verbessern, Kosten zu sparen und das Kundenerlebnis zu optimieren. Allerdings steht und fällt diese Analyse mit der Qualität dieser Daten. Je besser die Daten sind, desto zuverlässiger und verwertbarer sind die Erkenntnisse. Die Sicherstellung der Datenqualität erfordert Zeit, Personalressourcen, Richtlinien und Tools. Ein systematischer Ansatz hilft genaue, zuverlässige und konsistente Informationen zu erhalten. Unternehmen, die vor der Frage stehen, wie sie die Datenqualität erhöhen können, sollten die folgenden neun Tipps beherzigen.