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Von NIS-2 über DORA bis EU AI Act
Datenschutz und Compliance: Datenbanken unter Regulierungsdruck

Ein Gastbeitrag von Oliver Stein 4 min Lesedauer

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In einer zunehmend regulierten Welt stehen Datenbanken im Zentrum zahlreicher Compliance-Vorschriften. Wer hier schlampig arbeitet, riskiert viel. Doch Unternehmen können sich absichern.

(Bild:  © yurich84/stock.adobe.com)
(Bild: © yurich84/stock.adobe.com)

IT-Sicherheit ist schon lange nicht mehr nur ein technisches Thema, sie ist zur rechtlichen Pflicht geworden. Ein immer komplexer werdendes Regelwerk aus Verordnungen und Richtlinien „zwingt“ Unternehmen dazu, die Widerstandsfähigkeit der IT zu stärken – mit präventiven Maßnahmen und konkreten Plänen für den Ernstfall. Dabei rücken zunehmend auch Systeme in den Fokus, die traditionell als technische Infrastruktur im Hintergrund liefen: Datenbanken. Ihre Verfügbarkeit, Integrität und Absicherung werden quasi zur Compliance-Frage. Wer hier Sicherheitslücken in Kauf nimmt oder regulatorische Anforderungen ignoriert, handelt nicht nur fahrlässig, sondern setzt im Zweifel angesichts hoher Bußgelder die gesamte Organisation aufs Spiel. 

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