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Security
Deepfake-Angriffe: Mehr als nur gefälschte Videos

Ein Gastbeitrag von Peter Schill 2 min Lesedauer

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Was lange als Werkzeug politisch motivierter Manipulation galt, ist heute ein Mittel für gezielte Unternehmensangriffe – sei es durch Betrug, Desinformation oder Reputationsschäden. Deepfake-Angriffe abzuwehren ist das Gebot der Stunde. Hierfür wird ein mehrschichtiges Security-Konzept benötigt. 

(Bild:   © xartproduction/stock.adobe.com - generiert mit KI)
(Bild: © xartproduction/stock.adobe.com - generiert mit KI)

Darum Geht's

Bedrohungen durch Deepfake: Deepfakes sind zu effektiven Instrumenten der Desinformation geworden, die Unternehmen bedrohen. Technologische Fortschritte in generativer KI erleichtern die Erstellung solcher Inhalte und stellen eine wachsende Herausforderung dar.

Angriffsszenarien: Diese umfassen CEO-Fraud durch Stimmimitation, Betrug im Kundenservice und reputationsschädigende Kampagnen, was finanzielle und Image-Schäden zur Folge haben kann.

Abwehrmaßnahmen: Ein vielschichtiges Sicherheitskonzept aus Mitarbeiter-Schulungen, Notfallplanung, Monitoring und technischen Erkennungssystemen ist unerlässlich, um Deepfakes effektiv abzuwehren und Vertrauen zu bewahren.

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