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Produktentwicklung Digital Engineering: Erster Blueprint Talk von CADFEM zu KI

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Bei welchen Digital-Engineering-Projekten wird schon mit KI gearbeitet? Welche technischen und wirtschaftlichen Vorteile ergeben sich daraus? Und wie lassen sich Produkte mit KI weiterentwickeln? Antworten will der erste internationale „Blueprint Talk“ von CADFEM geben.

Sprecher beim Blueprint Talk (v.l.n.r.): Dr. Kevin Cremanns von PI Probaligence, Moderatorin Sarah Yvonne Elsserund Ana Luiza Pinto Queiroz von APC.(Bild:  CADFEM)
Sprecher beim Blueprint Talk (v.l.n.r.): Dr. Kevin Cremanns von PI Probaligence, Moderatorin Sarah Yvonne Elsserund Ana Luiza Pinto Queiroz von APC.
(Bild: CADFEM)

Welche fachlichen, technischen und wirtschaftlichen Vorteile ergeben sich aus dem Einsatz von KI im Digital Engineering und wie können Produkte und Prozesse mit KI weiterentwickelt werden? Um diese Fragen geht es am 22. Juli 2025 bei dem ersten internationalen „Blueprint Talk“ von CADFEM. Gäste sind Ana Luiza Pinto Queiroz vom irischen Biotechnologie-Unternehmen APC, das KI erfolgreich in Entwicklungsprozesse integriert hat, und der KI-Experte Dr. Kevin Cremanns von PI Probaligence.

„Unser Ziel ist es, Entwicklung und Produktion von Medikamenten zu beschleunigen und lebensrettende Behandlungen schneller verfügbar zu machen“, erklärt Ana Luiza Pinto Queiroz, Leiterin Prozessentwicklung bei APC, im Vorfeld. Auch deshalb setze man Digital Engineering auf KI-Methoden. Mit Hilfe von KI werten die APC-Ingenieure im Auftrag von Kunden aus der pharmazeutischen Industrie große Mengen biologischer und chemischer Analyse-Daten aus. So können sie Wirkweisen schneller identifizieren, potenzielle Nebenwirkungen früher erkennen und damit die Entwicklungsdauer verkürzen und die Erfolgswahrscheinlichkeit neuer Medikamente steigern.

Beschleunigung der Prozesse beim Digital Engineering

Pinto Queiroz und ihr Team wurden beim gesamten KI-Einführungsprozess von Kevin Cremanns begleitet. Er wird beim Blueprint Talk den Einsatz von KI aus Sicht der Ingenieure beleuchten und bringt dazu Impulse und Erfahrungen aus weiteren Digital-Engineering-Projekten mit. „Damit KI in Unternehmen funktioniert, müssen alle Beteiligten mitgenommen werden, in der Produktentwicklung also zum Beispiel Domain-Experten und Ingenieure“, betont Kevin Cremanns von PI Probaligence. Der Einsatz von KI ist demnach eine ganzheitliche Aufgabe, die bestimmte Prozesse beschleunigen und vereinfachen kann und Ingenieuren unter anderem „repetitive Aufgaben abnimmt und ihnen dadurch mehr Zeit für kreative Aufgaben gibt.“

Praktischer Einsatz von KI in der Produktentwicklung

Moderiert von der Tech-Journalistin Sarah Yvonne Elsser werden die beiden Experten mit dem Publikum sprechen. Sie werden erklären, wie sie vorgegangen sind. Wie entstand die Idee zur KI und wie wurde sie umgesetzt? Welche Hürden und Herausforderungen gab es und wie wurden diese gelöst? Wie wurde der „Proof of Concepts“ umgesetzt und KI implementiert und weiterentwickelt?

Ziel des einstündigen Blueprint Talk am 22. Juli 2025 von CADFEM ist es, Interessierten und Entscheidern aus Industrie und Technologie anhand eines konkreten Beispiels noch bessere Einblicke zu geben, wie sich KI in der Produktentwicklung oder anderen Bereichen von Unternehmen sinnvoll und gewinnbringend einsetzen lässt. Geklärt wird auch, wie KI-Lösungen langfristig Mehrwert schaffen und wie nach einem ersten Erfolg gewonnene Erkenntnisse genutzt und Prozesse weiter optimiert werden können.

CADFEM mit mehr als 600 Mitarbeitern an weltweit 35 Standorten ist einer der größten Anbieter von Simulationstechnologie und Digital Engineering. Neben der Software bietet CADFEM Beratung, Simulations-Berechnungen, Automatisierungen und IT-Lösungen bis hin zum Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Produkt- und Prozessoptimierung.

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