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Digitale Betriebsresilienz
DORA: Warum die Firmengröße eine wichtige Rolle spielt

Ein Gastbeitrag von Begoña Jara 4 min Lesedauer

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Die EU-Verordnung zur digitalen Betriebsresilienz (DORA) ist am 17. Januar 2025 in Kraft getreten und beschäftigt Finanzunternehmen weiterhin intensiv. Denn sie müssen nun IKT-Risiken systematisch managen, Vorfälle melden und kritische Dienstleister überwachen. Je nach Größe kämpfen sie dabei mit verschiedenen Herausforderungen.

(Bild: Srite Khatun/Adobe Stock)
(Bild: Srite Khatun/Adobe Stock)

Der Digital Operational Resilience Act (DORA) zielt darauf ab, die digitale Betriebsresilienz im europäischen Finanzsektor zu stärken. Seit dem 17. Januar 2025 müssen Finanzunternehmen die Anforderungen erfüllen, die ein einheitliches Niveau an Cybersicherheit und Widerstandsfähigkeit gewährleisten sollen. DORA betrifft nahezu alle Finanzinstitute und -unternehmen innerhalb der Europäischen Union (EU). Diese sind verpflichtet, Risiken in den Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) systematisch zu managen, Vorfälle zu melden und kritische Dienstleister zu überwachen. Zudem müssen sie regelmäßig Tests durchführen, um ihre operationale Resilienz zu überprüfen und sicherzustellen, dass sie auch in Krisensituationen funktionsfähig bleiben.