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ePA Elektronische Patientenakte: Umfrage zeigt hohe Akzeptanz

Verantwortliche:r Redakteur:in: Konstantin Pfliegl 1 min Lesedauer

Im Januar startet die Elektronische Patientenakte (ePA) für alle gesetzliche Krankenversicherten. Viele befürworten die aktuelle Regelung – nur wenige lehnen die Widerspruchslösung ab.

(Bild:  wladimir1804 / AdobeStock)
(Bild: wladimir1804 / AdobeStock)

Ab dem kommenden Jahr wird für jeden gesetzlich Krankenversicherten eine Elektronische Patientenakte (ePA) angelegt – es sei denn sie widersprechen. Fast zwei Drittel der Menschen in Deutschland (61 Prozent) befürworten diese Widerspruchslösung. Das geht auch einer Umfrage des AOK-Bundesverbands hervor.

Elektronische Patientenakte: Großes Interesse

Den Umfrageergebnissen zufolge besteht bei den Versicherten ein „großes Interesse an Funktionen der elektronischen Patientenakte“. Mehr als drei Viertel der Befragten gaben an, über die ePA künftig Arztbriefe oder Labordaten einzusehen. Bei digital affinen Menschen sind es 90 Prozent. Knapp 13 Prozent zeigen kein Interesse, zehn Prozent wissen nicht so recht. 

Ähnlich verteilen sich die Antworten auf die Frage, ob Interesse besteht, Informationen zu verordneten Behandlungen und Medikamenten einzusehen. Weniger ausgeprägt ist die Lust, eigene Dokumente in die Akte hochzuladen. Nur knapp 57 Prozent wollen das tun, rund 25 Prozent nicht und etwas weniger als 19 Prozent wissen es noch nicht. Auch hier liegt die Zustimmung unter den digital Affinen mit gut 71 Prozent höher

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