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Digitalisierung
Enterprise Content Management – Enabler für die Arbeitswelt

Ein Gastbeitrag von Thomas Schiffman 2 min Lesedauer

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Das Enterprise Content Management (ECM) steht an einem Wendepunkt: Es muss wachsenden Anforderungen an Transparenz, Effizienz und Sicherheit gerecht werden – und das Image eines digitalen Ablagesystems überwinden. Denn in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wächst auch die strategische Relevanz von ECM-Lösungen.

(Bild:   Aunik/stock.adobe.com - Generiert mit KI)
(Bild: Aunik/stock.adobe.com - Generiert mit KI)

Darum Geht's

Wendepunkt für Enterprise Content Management: ECM-Systeme müssen sich von einem rein digitalen Ablagesystem zu einer Plattform entwickeln, das Transparenz, Effizienz und Sicherheit bietet. In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt werden ECM-Systeme zum Business Enabler.
 
Anforderungen an ECM: Aktuelle ECM-Systeme sollten standardisiert, modular und Cloud-fähig sein, um Inhalte intelligent zu verknüpfen und schnell implementiert zu werden. Sie müssen sich in bestehende Dateistrukturen und individuelle Prozesslandschaften integrieren lassen, ohne den Fokus auf Qualität und Flexibilität zu verlieren.
 
IT-Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit: Der Schutz sensibler Daten und die Einhaltung der DSGVO sind essenziell für moderne ECM-Systeme. Diese sollen IT-Sicherheit gewährleisten und Medienbrüche vermeiden. Zudem fördert eine benutzerfreundliche Bedienung die Akzeptanz bei den Mitarbeitern.

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