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Integrierte Business-Software  ERP-System: Wie Cemec effiziente Strukturen erreichte

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

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Das mittelständische Fertigungsunternehmen Cemec hat sich für die ERP-Lösung ams.erp entschieden. Ein stetiger Personalzuwachs und der hohe Komplexitätsgrad der eigenen Fertigung erforderten den Aufbau durchgängig digitaler Strukturen.

(Bild:  Cemec)
(Bild: Cemec)

Die Cemec GmbH mit Sitz im fränkischen Spalt ist spezialisiert auf die qualitativ hochwertige Fertigung von mechanischen, mechatronischen und optomechanischen Komponenten, Baugruppen, Antriebssystemen und Instrumenten. Von der Konzeption bis zum fertigen Produkt erhalten die Kunden aus Industrie und optischer Industrie, aus den Bereichen Home Care, Medizin und Wissenschaft sowie aus der Luft- und Raumfahrt alle Leistungen aus einer Hand.

Um die Effizienz und Transparenz im Projektgeschäft und der Serienfertigung dauerhaft zu erhöhen, strebten die Verantwortlichen im Jahr 2022 die erstmalige Implementierung einer integrierten Business-Software an, die die branchenspezifischen Anforderungen der Losgröße 1+ sowie den hohen Komplexitätsgrad der eigenen Fertigung berücksichtigen sollte. Innerhalb kurzer Zeit trafen sie eine Entscheidung zugunsten des Multiprojektmanagement-Systems ams.erp des Anbieters ams.Solution AG, das sich im Evaluierungsprozess als am besten geeignet erwiesen hatte.

Zukunftssichere Aufstellung mit ERP-System

Eines der wichtigsten Argumente, sich überhaupt mit der Auswahl eines ERP-Systems zu befassen, war das relativ schnelle Personalwachstum von sieben auf aktuell 25 Beschäftigte. Dieser Anstieg erforderte laut dem Chief Operating Officer (COO) bei Cemec, Manfred Seidelberger, neue Prozesse und Dokumentationspflichten. Im Rahmen dessen sollte die Investition in eine durchgängige Software dazu beitragen, sich organisatorisch zukunftssicher aufzustellen und effizientere Strukturen zu etablieren. Dies bedeutete zugleich, die bislang genutzten „selbstgestrickten“ und nicht ausreichend miteinander verknüpften Excel-Formulare zu ersetzen.

„ams.erp überzeugte uns durch die Flexibilität seiner Tools in der Auftragsabwicklung, mit denen wir unsere Serienfertigung mit Artikelbezug, vor allem jedoch unsere Entwicklungs- und Fertigungsprojekte im Sondermaschinenbau optimal abwickeln können. Bei Letzteren ist eine zu hohe Erfassungstiefe von Soll-Daten meist nicht möglich und von Ist-Daten häufig hinderlich“, erläutert Manfred Seidelberger.

Fokussierung der ERP-Software auf die Losgröße 1+

Die Fokussierung der ERP-Software auf die Losgröße 1+ und die spezielle Branchenausrichtung auf den Engineering-Bereich spielten bei der Auswahl demnach eine wesentliche Rolle, da sich beide Punkte unmittelbar positiv auf den größten Geschäftsbereich, die Entwicklung und Fertigung sowohl für die „intelligente Mechanik“ als auch für den Formenbau, auswirkten. An dieser Stelle hebt Seidelberger das Know-how, die Flexibilität und das Einfühlungsvermögen des gesamten Teams hervor, das stets auf die jeweiligen Bedürfnisse eingegangen sei und eine Unterstützung liefere, die ein Unternehmen der Größe von Cemec bei einem international agierenden Anbieter seiner Ansicht nach kaum erfahren dürfte.

Integrierte Dokumentenmanagement äußerst wichtig

Als wichtige Funktionalität der neuen Software nennt der COO das integrierte Dokumentenmanagement und die Möglichkeit, jederzeit über alle Prozesse hinweg den gegenwärtigen Ist-Stand abfragen zu können. Zudem vereinfache die einheitliche, abteilungsübergreifende Struktur die konsequente Nutzung für alle Mitarbeitenden, die – wie im kleineren Mittelstand erforderlich – in eine Vielzahl verwaltungstechnischer und projektspezifischer Aufgaben eingebunden sind.

Als positive Effekte aus dem Einsatz von ams.erp  verspricht sich Manfred Seidelberger das „leichtere Auffinden und Verarbeiten von Informationen, einen deutlich besseren Überblick über den aktuellen Projektstand, um rechtzeitig agieren zu können, und eine unternehmensweite Erfassung von Prozessdaten als Basis für die noch effektivere Umsetzung zukünftiger Projekte.“ Davon, dass sich diese Merkmale in der Praxis tatsächlich realisieren lassen, hatten sich die Verantwortlichen von Cemec im Rahmen eines Referenzbesuchs beim langjährigen Kunden Schwing Technologies ausgiebig überzeugen können.

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