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Nachhaltigkeit
ESG-Regulierung im Umbruch: Was jetzt auf Unternehmen zukommt

Ein Gastbeitrag von Pierre-Francois Thaler 5 min Lesedauer

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Die europäische ESG-Regulierung befindet sich im Umbruch: Neue Vorschläge der EU-Kommission, vom EU-Rat verabschiedete Änderungen am CBAM, die Einigung des EU-Parlaments und die Zustimmung des Rechtsausschuss (JURI) zur CSRD und CS3D mit Änderungen beim Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz verunsichern viele Unternehmen.

(Bild:  © brutto film/stock.adobe.com)
(Bild: © brutto film/stock.adobe.com)

Die europäische ESG-Regulierung befindet sich im Umbruch: Neue Vorschläge der EU-Kommission, vom EU-Rat verabschiedete Änderungen am CBAM, die kürzliche Einigung des EU-Parlaments und die Zustimmung des Rechtsausschuss (JURI) zur CSRD und CS3D mit weitreichenden Änderungen, nationale Debatten rund um das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und politische Kurswechsel verunsichern viele Unternehmen. Eines bleibt dennoch unbestritten: Die Forderungen nach nachhaltigen und resilienten Lieferketten nehmen nicht ab, sie verändern sich lediglich in ihrer Ausgestaltung, denn der Ruf der Märkte und Investoren nach Risikotransparenz bleibt bestehen. Für Einkaufs- und Compliance-Verantwortliche heißt das: Jetzt ist strategisches und zugleich pragmatisches Handeln gefragt.

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