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KI-basierte Suche
Generative Engine Optimization: An der Spitze statt auf Tauchstation

Ein Gastbeitrag von Dr. Florian Mueller 4 min Lesedauer

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Das Prompt-Volumen wächst rasant, Shopping-Anfragen verdoppeln sich und die Klickzahlen steigen: Immer mehr Verbraucher greifen auf ChatGPT & Co. zurück, um Produkte zu suchen oder Preise zu vergleichen. Unternehmen, die ihre Inhalte nicht durch Generative Engine Optimization aufbereiten, riskieren, online unsichtbar zu werden.

(Bild:  © RomixImage/stock.adobe.com)
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Darum Geht's

Rasantes Wachstum der KI-gestützten Suche: ChatGPT-Prompts stiegen um 70 Prozent und Shopping-Anfragen verdoppelten sich. KI entwickelt sich zur kaufentscheidenden Plattform. 73 Prozent der US-Verbraucher nutzen sie bereits für Produktrecherchen.

Generative Engine Optimization (GEO) als neues Paradigma: Analog zu SEO entsteht mit GEO/AIO ein neues Aufgabenfeld. Statt Keywords und Backlinks zählen maschinenfreundliche Strukturen, klare Formulierungen und vertrauenswürdige Quellen. Nur verlinkte Inhalte schaffen Reichweite und Umsatz.

Konkrete Handlungsanforderungen: Unternehmen müssen KI-Crawler zulassen, strukturierte Daten (Schema.org) nutzen, Answer-first-Formate implementieren und originäre Inhalte mit Transparenz publizieren.