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Serverlandschaft IT-Infrastruktur: So erhöhte LifeinCloud Leistung und Zuverlässigkeit

Verantwortliche:r Redakteur:in: Stefan Girschner 7 min Lesedauer

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Heutzutage treiben Unternehmen mit Cloud-Lösungen die digitale Transformation voran und setzen dabei auf KI-Integration, Multi-Cloud-Strategien und hybride Infrastrukturen, um Flexibilität und Sicherheit zu erhöhen. Die auf Cloud- und IT-Infrastruktur spezialisierte LifeinCloud setzt daher auf die Frankfurt-Zone von firstcolo.

(Bild:  © Real/stock.adobe.com)
(Bild: © Real/stock.adobe.com)

Die 2009 gegründete LifeinCloud entwickelt, besitzt und betreibt seine eigene Hardware und Netzwerke, um Entwicklern, Teams und Unternehmen weltweit erschwingliche öffentliche und private Cloud-Lösungen anzubieten. Die operativen Teams sind in London und Bukarest ansässig, wo sich auch das firmeneigene Rechenzentrum befindet. Mehr als 25 Ingenieure und technische Mitarbeiter verwalten die IT-Infrastruktur und den Kundenbetrieb. Der Hauptsitz und das Managementteam befinden sich in London, während die Support- und NOC-Teams hauptsächlich von Bukarest aus tätig sind.

Das Unternehmen unterhält derzeit aktive Verfügbarkeitszonen in London, Paris, Frankfurt, Bukarest, Amsterdam, New York und Helsinki – alle nach Tier-III+-Standards gebaut. Bis Ende 2025 sollen weitere Zonen wie Madrid und Warschau hinzukommen. Im Rahmen seiner mittelfristigen Expansionsstrategie strebt LifeinCloud bis 2026 mehr als 20 globale Zonen an. Gleichzeitig besitzt und betreibt LifeinCloud zwei Untermarken: LumaDock dient als kostengünstige VPS-Plattform für Entwickler, die einfache virtuelle Server mit festen Preisen und schneller Bereitstellung benötigen. LumaBlast konzentriert sich auf das Hosting von Gaming-Servern.

IT-Infrastruktur: Verfügbarkeit und Datenhoheit erhöhen

Die Support- und IT-Infrastruktur-Abteilungen werden vollständig intern verwaltet und arbeiten kontinuierlich daran, einen unterbrechungsfreien Service zu gewährleisten. Jede Anfrage wird direkt von den eigenen Systemadministratoren und Ingenieuren bearbeitet, die auch die Plattform warten. Die öffentliche Cloud umfasst Cloud-VPS-, Bare-Metal- und dedizierte GPU-Server sowie Spieleserver, die auf Gaming-Hardware der nächsten Generation laufen. Für Geschäftskunden bietet das britische Unternehmen Open-Source-Private-Cloud- und virtuelle Rechenzentrumsumgebungen, die Compliance, Kontrolle und vorhersehbare Leistung ermöglichen. 

„firstcolo hat uns mit großem Fachwissen unterstützt und betreibt unsere Verfügbarkeitszone in Frankfurt, die als zentraler Knotenpunkt in unserem europäischen Netzwerk dient. Die Zuverlässigkeit, Konnektivität und technischen Standards der Einrichtung ermöglichen es uns, eine konsistente Leistung über alle Produktlinien hinweg aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Anforderungen unserer Kunden hinsichtlich Verfügbarkeit und Datenhoheit zu erfüllen“, berichtet George Lisandru, Chief Technology Officer bei LifeinCloud.

Jede Verfügbarkeitszone arbeitet unabhängig, um optimale Leistung, Compliance und Zuverlässigkeit in der jeweiligen Region zu gewährleisten. Alle Zonen folgen jedoch denselben Designstandards und derselben Betriebsphilosophie, sodass Kunden unabhängig davon, ob sie in Frankfurt oder New York implementieren, dieselbe Erfahrung machen: schnell, stabil und vorhersehbar. Diese Konsistenz erstreckt sich über alle Marken – LifeinCloud, LumaDock und LumaBlast –, die zwar für unterschiedliche Zielgruppen unterschiedlich entwickelt wurden, aber dieselbe technische DNA, Philosophie, Werte und Qualitätsansätze teilen.

IT-Infrastruktur: Schnell, effizient und unkompliziert

„Wir benötigten einen zentralen Knotenpunkt in Europa, um sowohl unsere öffentlichen als auch unsere privaten Cloud-Umgebungen zu unterstützen. Deutschland war die naheliegende Wahl, da es im Herzen Europas liegt. Frankfurt wurde dann aufgrund seiner Nähe zum DE-CIX ausgewählt. Bei der Bewertung von Rechenzentren stach die R3-Einrichtung von firstcolo als technisch fortschrittlichste Option hervor: ein moderner, Tier-III-zertifizierter Standort nur wenige Schritte vom DE-CIX entfernt, der hohe Zuverlässigkeit mit transparenten Prozessen verbindet“, sagt Lisandru.

Der Ruf von firstcolo für operative Exzellenz und direkte Kommunikation beeindruckte das britische Unternehmen von Anfang an. „Der Prozess von den ersten Gesprächen bis zur Bereitstellung verlief schnell, effizient und unkompliziert. Unser Kundenbetreuer, Marko Lukovic, war stets technisch versiert, proaktiv und sehr angenehm in der Zusammenarbeit“, erläutert Lisandru. Die R3-Einrichtung von firstcolo bietet direkten Zugang zu DE-CIX, redundante Strom- und Kühlsysteme sowie eine klare technische Dokumentation.

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