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Sicherheitsvorfälle bewältigen IT-Infrastruktur: Wie Unternehmen verteilte Netzwerke schützen

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Für Entscheidungsträger in Unternehmen in Deutschland ist die Verwaltung und der Schutz von Netzwerken, die mehrere Standorte verbinden, eine zunehmende Herausforderung. Laut einem neuen Report von Kaspersky liegen die Herausforderungen im Aufbau einer kohärenten IT-Infrastruktur und Schutz aller Informationen.

(Bild:  Seegraphie/Adobe Stock)
(Bild: Seegraphie/Adobe Stock)

In einer zunehmend vernetzten Welt sind immer mehr Unternehmen an mehreren Standorten tätig. Experten und Entscheidungsträger in Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung, die Netzwerke, die diese Standorte verbinden, zu verwalten und zu schützen. Laut der neuen Studie „Managing geographically distributed businesses: challenges and solutions“ von Kaspersky sehen jeweils 58 Prozent der befragten Entscheidungsträger in Deutschland den Aufbau einer kohärenten IT-Infrastruktur und den Schutz aller Informationen als größte Herausforderungen, wenn es mehrere Standorte eines Unternehmens gibt. Für 46 Prozent liegt die Herausforderung in der Etablierung von Vorgehensweisen und Best Practices für die standortübergreifende Projektarbeit.

Präferenzen beim Aufbau einer sicheren IT-Infrastruktur

Aus den genannten Herausforderungen beim Management der IT-Infrastruktur ergeben sich weitere kritische Bereiche und Schwierigkeiten:

  • Effektive Erkennung und Beseitigung von Sicherheitsvorfällen (39 Prozent)

  • Monitoring der Implementierung von Sicherheitsmaßnahmen (39 Prozent)

  • Ausfallzeiten nach Systemausfällen (34 Prozent)

  • Heterogene Suite von Sicherheitsmanagement-Tools (32 Prozent)
    Aufbau einer entsprechenden Sicherheitsrichtlinie (27 Prozent)

Maxim Kaminsky, Business Development Manager of Secure Access Service Edge bei Kaspersky, kommentiert: „Die Studie zeigt, dass die Gewährleistung einer kohärenten Netzwerk- und Informationssicherheit über mehrere Standorte hinweg eine immense Aufgabe darstellt. Ortsspezifische Regularien und Gesetze, verschiedene Ressourcen und Fachkenntnisse in den Unternehmenszentralen und Zweigstellen sowie ein Mangel an effektiven Netzwerk- und Cybersicherheits-Tools- und Maßnahmen können die Aufgaben für die Zuständigen bei der Einhaltung von Sicherheitsstandards und Implementierung einer konsistenten Netzwerkkonfiguration erheblich erschweren. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, sollten Unternehmen Lösungen einsetzen, die ein zentralisiertes und automatisiertes Netzwerkmanagement haben und somit einen umfassenden Schutz unabhängig von deren Standort bieten.“

Maßnahmen zur Minimierung von Netzwerkproblemen

Die Experten von Kaspersky geben folgende Empfehlungen zum Schutz vor Cyberbedrohungen und zur Minimierung von Netzwerkproblemen:

Automatisierte Lösungen nutzen wie Kaspersky Next XDR Expert, um einen umfassenden Schutz aller Unternehmensressourcen und -prozesse sowohl in der Zentrale als auch in den lokalen Niederlassungen zu gewährleisten. Als eine der derzeit effektivsten Cybersicherheitslösung auf den Markt unterstützt Kaspersky Next XDR Expert Unternehmen dabei, immer häufiger auftretende und selbst evasive und komplexe Angriffe abzuwehren. Gleichzeitig erhalten sie einen Einblick über die vorhandene IT-Infrastruktur sowie Kontrollmöglichkeiten, schnelle Reaktionsoptionen und proaktives Threat Hunting.

Um eine containerisierte IT-Infrastruktur wirksam zu schützen, sollten Unternehmen auf spezialisierte Lösungen für die Containersicherheit setzen, wie zum Beispiel Kaspersky Container Security. Sie schützt containerisierte Anwendungen zu jedem Zeitpunkt – von der Entwicklung bis hin zum Einsatz. Die Lösung ist direkt nach der Installation einsatzbereit, kostengünstig und leicht in die IT-Infrastruktur eines Unternehmens integrierbar.

Für den Report „Managing geographically distributed businesses: challenges and solutions“ von Kaspersky wurden 1.000 Mitarbeiter aus Unternehmen in folgenden Ländern befragt: Brasilien, Chile, Kolumbien, Mexiko, USA, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Spanien, Saudi-Arabien, Südafrika, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate, Russland, Singapur, China, Japan, Indien, Indonesien und Malaysia.

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