AppliedAI, Initiative für die Anwendung vertrauenswürdiger KI, intensiviert jetzt ihr 2017 gestartetes Partnerschaftsprogramm. Es unterstützt Unternehmen dabei, Herausforderungen bei der KI-Implementierung zu meistern.
(Quelle: sdecoret - Adobe Stock)
Die digitale Transformation steht auf der Tagesordnung jedes Unternehmens. Ein wesentlicher Schlüssel dazu ist künstliche Intelligenz. Um KI ist in den vergangenen Jahren, vor allem aber seit dem Start von ChatGPT, ein regelrechter Hype entstanden. Jetzt geht es darum, KI-Projekte in die Praxis zu übertragen, um reale Herausforderungen in verschiedenen Bereichen zu bewältigen und Rentabilität und Geschäftsergebnisse durch die Implementierung von KI zu optimieren.
Mit ihrem umfassenden Partnerschaftsprogramm hat die appliedAI Initiative einen Ansatz geschaffen, um Unternehmen entlang des gesamten KI-Transformationsprozesses zu begleiten. Die Partnerschaft bietet Zugang zu einem Netzwerk internationaler KI-Initiativen, Forschungseinrichtungen, Technologieunternehmen und Startups. Das Ziel ist dabei, KI-Projekte zu verwirklichen und effektiv zu skalieren. Die Partnerschaft richtet sich gezielt an Entscheidungsträger von KI-Projekten und Initiativen, KI-Teams sowie an Verantwortliche für Digitalisierung und Innovation. Im Wesentlichen umfasst die Kollaboration folgende drei Bereiche
1. KI-Projekte: Individuelle Anleitung bei der Umsetzung
Zu Beginn erfolgt die Bewertung des KI-Reifegrads durch eine Beurteilung aktueller Fähigkeiten und Identifizierung von Bereichen mit Verbesserungsbedarf. Darüber hinaus wird eine strategische, auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmte Roadmap erarbeitet. Während des gesamten Prozesses erhalten Partner fachkundige Unterstützung eines AI Journey Managers, inkl. technischem und organisatorischen Support.
2. Gemeinsame Entwicklung, Zusammenarbeit und Wissensaufbau
Im Fokus der Zusammenarbeit steht die Diskussion bevorstehender Herausforderungen im Rahmen von Roundtables, Ask-Me-Anything-Sessions und auf der Community-Plattform, um Erfahrungen und Best Practices zu teilen, vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen und themenspezifisches Wissen zu entwickeln. Das Ziel dabei ist die gewinnbringende Zusammenarbeit gleichgesinnter Fachleute im Kontext industrieller KI.
3. Zugang zu innovativem Wissen und dem Ökosystem
Von der Strategie über die Technologie bis hin zu organisatorischen Aspekten erhalten Organisationen relevante Einblicke und Updates – bei Konferenzen, Workshops, Schulungen, Learn@Lunches oder anderen Formaten. Dazu zählen z. B. Updates aus dem appliedAI-Ökosystem über aktuelle Aktivitäten, lokale und globale Trends, spezifische Branchen-Updates und interessante Publikationen.
KI-Projekte: Wie Partner voneinander profitieren können
Innerhalb des Programms nimmt appliedAI ein Mapping vor, mit dem Unternehmen, die hinsichtlich ihres KI-Reifegrads und ihrer Fragestellungen am besten voneinander profitieren können, zusammengebracht werden. Industrie- und Technologieunternehmen, institutionelle Partner, Startups, internationale KI-Initiativen sowie Forschungseinrichtungen arbeiten mit Experten von appliedAI sowie dem gesamten Ökosystem zusammen, um Wissen und Best Practices auszutauschen und gemeinsam Herausforderungen anzugehen. So können sie im Zeitalter der KI wettbewerbsfähig bleiben. Denn viele Hürden, die KI-Projekte mit sich bringen, können Unternehmen begegnen. Denn häufig ähneln sie sich und lassen sich am effektivsten gemeinsam lösen.
Dr. Andreas Liebl, Managing Director von appliedAI, erklärt: „Durch unser Partnerprogramm erleben Unternehmen eine ganz neue Art und Weise der Zusammenarbeit. Wir sind davon überzeugt, dass echter Fortschritt im Bereich KI nur durch offenen Austausch erreicht werden kann, bei dem Unternehmen jeder Größe voneinander lernen und ihre Erfahrungen miteinander teilen.“
(Dr. Andreas Liebl ist Managing Director von appliedAI. (Bild: appliedAI))
Vertrauensbasierte Zusammenarbeit auf allen Ebenen
Namhafte Unternehmen wie Infineon Technologies, Linde, Zeiss, Miele, Telekom, Energie Baden-Württemberg (EnBW) und MTU Aero Engines sind bereits seit mehreren Jahren Partner dieses Programms. Sie alle konnten KI bereits in verschiedenen Bereichen mit der Unterstützung von appliedAI implementieren. Auch in Zukunft werden sie im Rahmen der Partnerschaft neue KI-Projekte skalieren und ihre Erfahrungen und Expertise mit anderen Partnern teilen.
Das Energieversorgungsunternehmen EnBW ist seit 2018 Partner. Dr. Rainer Hoffmann, Chief Data Officer der EnBW, schätzt besonders den Austausch im Netzwerk: „Das Ökosystem besteht aus vielen verschiedenen Unternehmen, von denen jeder etwas besonders gut kann. Wir konnten enorm von anderen Partnern lernen. Mittlerweile kommen neue Kooperationspartner auf uns zu, mit denen wir unsere Erfahrungen und Expertise teilen – eine sehr schöne Entwicklung, wie ich finde. Inzwischen profitieren wir von KI in verschiedenen Geschäftseinheiten.“
Die appliedAI-Partnerschaft zeichnet sich durch ihre vertrauensbasierte Zusammenarbeit aus und unterscheidet sich dadurch von anderen Angeboten, KI-Projekte umzusetzen, die hauptsächlich auf rein kommerziellen Interessen basieren. appliedAI hingegen bietet ein dynamisches Ökosystem, das Industriepartner unterstützt, die Herausforderungen ihrer KI-Reise erfolgreich zu bewältigen.
Stand: 16.12.2025
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appliedAI stellt strukturierte Lernpfade bereit
„Unser Ziel ist es nicht nur, unsere Expertise zu teilen; es geht darum, Unternehmen miteinander zu vernetzen, die gegenseitig von den Stärken des anderen profitieren können“, betont Dr. Liebl. „Die Partnerschaft von appliedAI stellt strukturierte Lernpfade in strategischen, transformativen und technischen Aspekten bereit, die es nicht nur dem Leiter der KI-Abteilung, sondern auch den technischen Expertinnen und Experten sowie den relevanten Teams im gesamten Unternehmen ermöglichen, sich gezielt weiterzubilden und die digitale Transformation umzusetzen.“
appliedAI ist die größte europäische Initiative für die Anwendung vertrauenswürdiger KI-Technologie. Die Initiative wurde 2017 von Dr. Andreas Liebl als Bereich der UnternehmerTUM München aufgebaut und 2022 in ein Joint Venture mit dem Innovation Park Artificial Intelligence (IPAI) Heilbronn überführt. An den Standorten München und Heilbronn verfolgen über 100 Mitarbeiter das Ziel, die europäische Industrie zu einem Gestalter der KI-Technologie zu machen, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu erhalten und die Zukunft aktiv mitzugestalten. (sg)