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Neues Abrechnungsmodell Managed Service Provider: Extreme Networks bringt Platform One

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

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Mit Platform One bringt Extreme Networks das branchenweit erste verbrauchsbasierte Abrechnungsmodell für Managed Service Provider mit Pool-Lizenzierung. Dies bietet Kunden und Partner zahleiche Vorteile und Kosteneinsparungen.

(Bild: Extreme Networks)
(Bild: Extreme Networks)

Extreme Networks, Inc., Anbieter von KI-gestützter Automatisierung für Netzwerke, gibt die Verfügbarkeit von Extreme Platform One für Managed Service Providers ab 31. März 2025 bekannt. Basierend auf einer einzigartigen KI-gestützten und mandantenfähigen Architektur, verbrauchsbasierter Abrechnung und poolfähiger Lizenzierung bietet die Platform One hohe Flexibilität und Kosteneinsparungen, zudem können Managed Service Provider die Skalierung ihres Kundenmanagement voranbringen.

Das MSP-Programm von Extreme Networks ermöglicht es Partnern, innovative Netzwerk-, Sicherheits- und KI-Lösungen anzubieten, die Prozesse optimieren, eine Differenzierung in einem umkämpften Markt ermöglichen und die Time-to-Revenue beschleunigen. Extreme hat derzeit mehr als 40 Managed Service Provider.

Platform One unterstützt Automatisierung

Extreme Platform One unterstützt Managed Service Provider beim Management von Lizenzen, Leistung und Service-Ausfällen innerhalb eines zentralen Systems, sodass der Zeitaufwand und das benötigte IT-Personal reduziert werden können. Durch die Zentralisierung aller Daten erhalten MSPs einen umfassenden Überblick über Zustand, Leistung und Sicherheitsstatus des Netzwerks jedes Kunden. Durch die Nutzung des KI-Kerns von Extreme Platform One profitieren MSPs von einer umfassenden Automatisierung, die durch dialogfähige, interaktive und autonome KI-Agenten gestützt wird. Die Platform One unterstützt, berät und beschleunigt die Produktivität von Netzwerk-, Sicherheits- und Business-Teams und verkürzt die Bearbeitungszeit komplexer Aufgaben von Stunden auf Minuten.

Mit dem branchenweit ersten verbrauchsbasierten Abrechnungsmodell trägt Extreme dazu bei, hohe Vorlaufkosten zu vermeiden und die Planbarkeit der Kosten sicherzustellen. Die einzigartige poolfähige Lizenzierung von Extreme ermöglicht es Managed Service Providern, Lizenzen dynamisch auf Geräte, Standorte oder Kunden aufzuteilen und neu zuzuordnen – das macht die Geschäftsentwicklung flexibler und einfacher denn je.

Managed Service Provider benötigen flexibles Netzwerkmodell

Michael Stettner, Managing Director bei der CMS IT-Constulting GmbH, kommentiert: „Ein flexibles Netzwerkmodell ist für MSPs unerlässlich, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Ansatz von Extreme ermöglicht es uns, nach Bedarf zu skalieren, finanzielle Risiken zu reduzieren und qualitativ hochwertige Services zu liefern – ohne unvorhersehbare Kosten oder starre Verpflichtungen einzugehen. Durch die Integration von KI-gesteuerter Automatisierung und Netzwerksicherheit können wir die Resilienz des Netzwerks weiter verbessern, Bedrohungen proaktiv abwehren und die Produktivität sowohl für uns als auch für unsere Kunden verbessern.“

Cara Parfitt, Vice President, Technology Alliances bei Logically, erläutert: „Das MSP-Programm von Extreme hat unser Geschäft grundlegend verändert. Das verbrauchsabhängige Abrechnungsmodell bietet uns besser kalkulierbare Kosten, so dass wir unsere Finanzen besser verwalten und das Investitionsrisiko reduzieren können. Mit Extreme Platform ONE können wir alle Kunden effizient über eine Plattform verwalten, was den Zeitaufwand und die Anzahl der IT- Mitarbeitenden, die für den laufenden Betrieb benötigt werden, erheblich reduziert. Dadurch können wir die Abläufe skalieren, unser Serviceangebot diversifizieren und letztendlich unseren Kunden einen höheren Mehrwert bieten.“

Nabil Bukhari ist Chief Product and Technology Officer bei Extreme Networks.(Bild:  David Chang Photography)
Nabil Bukhari ist Chief Product and Technology Officer bei Extreme Networks.
(Bild: David Chang Photography)

Nabil Bukhari, Chief Product and Technology Officer bei Extreme Networks, ergänzt: „Da keine hohen Vorlaufkosten anfallen, können mehr Managed Service Provider unser Konzept nutzen und so die Markteinführung und den Umsatz beschleunigen. Unsere Verbrauchslizenz bietet volle Kontrolle über Verteilung, Aktivierung und Verwaltung. Gleichzeitig steigert Platform ONE durch die Bündelung aller Funktionen in einem einzigen kollaborativen System die Produktivität. Dieser schlanke Ansatz ermöglicht es MSPs, Effizienz und Wachstum schneller und einfacher voranzutreiben.“

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