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Schutz vor Cyberangriffen
Managed SOC: Warum sich der Umstieg für Unternehmen lohnt

Ein Gastbeitrag von Stefan Karpenstein 3 min Lesedauer

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Ein Managed Security Operations Center liefert 24/7-Überwachung und erfahrene Security-Expertise, ohne dass Unternehmen ein eigenes SOC betreiben müssen. Vor einem Wechsel sollten sich Verantwortliche fragen, wie sieht es mit dem Datenschutz aussieht und warum ein Managed SOC mehr IT-Sicherheit bietet.

(Bild:  G Data CyberDefense)
(Bild: G Data CyberDefense)

Die Bedrohungslage hat sich deutlich verschärft: Angriffe sind hochgradig individualisiert, teils dateilos und starten immer wieder über Phishing oder ausgenutzte Schwachstellen in Anwendungen und Betriebssystemen, sodass Antiviren-Lösungen solche Angriffsversuche nicht erkennen. Häufig bleiben Cyberkriminell lange unentdeckt im Netzwerk und schlagen erst später zu – etwa durch Verschlüsselung von Systemen oder Datendiebstahl. Gleichzeitig erhöhen Vorgaben und Standards wie NIS-2, CRA oder DORA sowie branchenspezifische Zertifizierungen den Druck, Security-Prozesse nachweisbar zu professionalisieren. Dazu zählen beispielweise eine dauerhafte Endpoint-Überwachung durch ein Security Operations Center (SOC)und belastbare Incident-Response-Strukturen.

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