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NIS2-Richtlinie
Multifunktionssysteme: Schwachstellen auf dem Schirm haben

Ein Gastbeitrag von Philipp Wanner 2 min Lesedauer

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Multifunktionssysteme (MFP) fliegen als Schwachstellen bei IT-Sicherheitskonzepten häufig unter dem Radar. Das kann kritisch werden, denn sie verarbeiten sensible Daten und durch die NIS2-Richtlinie steigt für Unternehmen auch der Druck, IT-Sicherheit ganzheitlich zu gewährleisten. 

(Bild:  Utax)
(Bild: Utax)

Die zweite EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS2-Richtlinie) für den verpflichtenden Schutz wichtiger Anlagen und Unternehmen vor Cyberangriffen nimmt, anders als ihre Vorgängerregelung von 2016, nicht nur kritische Infrastrukturen (KRITIS) in die Pflicht – wie das Finanzwesen, Gesundheitsdienstleister oder Energieversorger – sondern erweitert den Kreis der Betroffenen erheblich. Unter den schätzungsweise rund 29.000 Firmen befinden sich auch mittelständische Unternehmen aus den verschiedensten Branchen. 

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