KI-Agenten: Wie aus diesen eine Autonomous Workforce wirdKI manuell
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Liebe Leserin, lieber Leser,

trotz eines Investitionssprungs von 118 Prozent in KI bleibt der geschäftsrelevante Effekt in vielen deutschen Unternehmen begrenzt, weil Prozesse oft unverändert bleiben. Das geht aus dem aktuellen Enterprise AI Maturity Index von ServiceNow hervor. Der entscheidende Hebel ist der Übergang von isolierten KI-Assistenten zu autonomen Workflows, die bislang aber nur 16 Prozent der Unternehmen umgesetzt haben. Hauptbremsen sind Probleme mit der Datenqualität und fragmentierte Altsysteme. Für einen messbaren Nutzen von KI-Agenten braucht es drei Maßnahmen: End-to-End-Prozessverantwortung, vernetzte Daten und Systeme sowie eine belastbare KI-Governance mit klaren Regeln.

In dieser Ausgabe unseres KI-Newsletters präsentieren wir Ihnen wieder aktuelle Technologien, Studien und Trends rund um künstliche Intelligenz. Entdecken Sie wertvolle Einblicke und Tipps, die Sie in Ihrem beruflichen Alltag unterstützen.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Stefan Girschner
Redakteur
+49 89 386661716
stefan.girschner@win-verlag.de
 

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Enterprise AI Maturity Index

KI-Agenten: Wie aus diesen eine Autonomous Workforce wird

Viele Unternehmen nutzen bereits KI-Agenten, sind allerdings noch weit entfernt von vernetzten Abläufen. Doch erst dadurch wird ein messbarer Nutzen geschaffen. Im folgenden Beitrag wird erklärt, was Führungskräfte jetzt organisatorisch ändern müssen. weiterlesen
 
 
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Laut einer Umfrage von YouGov hält jeder zweite Deutsche eine Täuschung durch Deepfakes oder andere KI-Manipulationen in den nächsten fünf Jahren für wahrscheinlich. 28 Prozent rechnen mit schädigenden oder missbräuchlichen KI-Inhalten über die eigene Person. eco fordert jetzt eine bessere Aufklärung. weiterlesen e-commerce magazin
 
 
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Inzwischen schürt die Berichterstattung zu KI die Furcht vor unkontrollierbaren KI-Agenten. Denn die autonome Funktionsweise der KI-Agenten wird auch zum Sicherheitsrisiko. Weil sie darauf trainiert sind, ihre Ziele zu erreichen, brechen sie aus Testumgebungen aus und fälschen Identitäten. Weiterlesen
 
 
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Exakte Simulationen, detaillierte Geometrien und validierte Bearbeitungsstrategien: Kaum eine Branche arbeitet so datengetrieben wie die Zerspanung. Dennoch zeigt sich in der Praxis immer wieder eine Lücke zwischen digitaler Planung und realer Bearbeitung. Mit dem Digital Twin und KI lässt sich diese Lücke schließen. weiterlesen AUTOCAD Magazin
 
 
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Mit Quantencomputing zur besseren Validierung

Das Volumen an KI-generierten Entwürfen wächst schneller, als Unternehmen sie sinnvoll bewerten können. Simon Fried, VP Corporate Communications beim Quantensoftware-Anbieter Classiq, erklärt, warum Validierung noch wichtiger wird und was Quantencomputing hier zu leisten vermag. weiterlesen AUTOCAD Magazin
 
 
Serie: KI-Technologie aus China

KI-Offensive von China: Implementierung der Open-Weight-Modelle – Teil 28

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Interview mit Benedikt Kisner, Mitgründer und CEO von Conmeet

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Kalkulation, Disposition, Baustelle, Kommunikation, Nachträge und Abrechnung auf einer Datenbasis und in Echtzeit: Conmeet richtet sich an prozessorientierte Handwerks- und Bauunternehmen von zehn bis mehreren hundert Mitarbeitenden und baut die Funktionen für das KI-Steuerungssystem mit frischem Kapital weiter aus. Bauen aktuell sprach mit einem der Geschäftsführer. Weiterlesen auf Bauen Aktuell
 
 
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