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Endpoint-Management NinjaOne erreicht Bewertung von fünf Milliarden US-Dollar

Verantwortliche:r Redakteur:in: Stefan Girschner 4 min Lesedauer

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NinjaOne wird jetzt offiziell mit fünf Milliarden US-Dollar bewertet, wodurch sich die Firmenbewertung innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt hat. CapitalG und Iconiq Growth haben sich mit einem Series-C-Investment in Höhe von 500 Millionen US-Dollar beteiligt.

(Bild: NinjaOne)
(Bild: NinjaOne)

NinjaOne, Anbieter einer Plattform für automatisiertes Endpunkt-Management, gab jetzt die Erhöhung der Serie-C-Finanzierung um 500 Millionen US-Dollar und eine Unternehmensbewertung von fünf Milliarden US-Dollar bekannt. Die Venture-Capital-Finanzierung erfolgt in getrennten Tranchen unter der Leitung von ICONIQ Growth sowie CapitalG, dem unabhängigen Investmentfonds von Alphabet, unter Beteiligung von anderen prominenten Privatinvestoren. 

Die Aufstockung wird Innovationen und Entwicklungen im Bereich der autonomen Verwaltung von Endpunkten, des autonomen Patch-Managements und der Schwachstellen-Beseitigung vorantreiben, sowie erweiterte IT-Anwendungsfälle in den Fokus nehmen, die der Benutzererfahrung von Mitarbeiter im alltäglichen Umgang mit ihren Geräten zugute kommen. Darüber hinaus wird die Finanzierung auch dazu beitragen, die bereits über dem Branchendurchschnitt liegenden Investitionen des Unternehmens in erstklassigen Kundensupport beizubehalten und die anstehende Übernahme des führenden SaaS-Backup- und Datenschutzanbieters Dropsuite zu finanzieren.

NinjaOne wird vom Gründerteam geführt

NinjaOne hat keine Schulden und bleibt auch nach der Erhöhung der Serie-C-Finanzierung ein von seinen Gründern geführtes und kontrolliertes Unternehmen. Nach wie vor sind die Mitbegründer Sal Sferlazza und Chris Matarese die größten Anteilseigner des Unternehmens. Sie kontrollieren mehrheitlich den Vorstand und verfügen über die Mehrheit der Stimmrechte innerhalb des Unternehmens. Der Anbieter hat einen Kundenstamm von mehr als 24.000 Unternehmenskunden, darunter Nvidia, Lyft, Cintas, Vimeo, HelloFresh, The King's Trust sowie Porsche. Die Erfolge des Unternehmens im vergangenen Jahr sind erheblich:

  • Absichtserklärung zur Übernahme von Dropsuite, der führenden Lösung für SaaS-Backup und Datensicherung, für den Kaufpreis von 262 Millionen US-Dollar.
  • Ernennung zu einem repräsentativen Anbieter im Gartner Market Guide für Endpunkt-Management-Tools.
  • Ernennung zum Champion in der Canalys RMM und PSA Leadership-Matrix 2025.
  • Veröffentlichung von 20 Produkt-Releases, darunter NinjaOne AI für Patch-Sentiment, Mobile Device Management (MDM) und ein kostenloses Warranty-Tracking.

Vision von NinjaOne: Einfache Gestaltung von Endpunkt-Management

Sal Sferlazza ist CEO und Mitbegründer von NinjaOne.(Bild: NinjaOne)
Sal Sferlazza ist CEO und Mitbegründer von NinjaOne.
(Bild: NinjaOne)

„Wir investieren in Innovation auf unserer Plattform, mit der Vision, das Endpunkt- und Patch-Management so einfach und autonom wie möglich zu gestalten und gleichzeitig die Expansion unserer Produktpalette in weitere Anwendungsfälle in den Bereichen KI, IT und Sicherheit voranzutreiben”, erklärt Sal Sferlazza, CEO und Mitbegründer von NinjaOne. „Endpunkte bilden heute das Rückgrat von Unternehmen. Wir sind davon überzeugt, dass die Bereitstellung von Produkten zur Unterstützung von Benutzern und den von ihnen eingesetzten Arbeitsgeräten in den kommenden Jahren entscheidend für den Erfolg unserer Kunden sein wird.”

„Sal Sferlazza ist ein technischer CEO, der das Produkt in den Vordergrund stellt. Er achtet darauf, dass der Unternehmensfokus auf die bestmögliche Erfahrung für Kunden ausgerichtet bleibt. Viele mit privatem Beteiligungskapital finanzierte Unternehmen konzentrieren sich auf die Rationalisierung von Dienstleistungen, um ihre Gewinne zu steigern“, kommentiert Chris Matarese, Präsident, CFO und Mitbegründer von NinjaOne.

„Bei NinjaOne glauben wir daran, dass Mehrinvestitionen in eine gute Kundenerfahrung zu einem entscheidenden Mehrwehrt für unsere Kunden führen. Diese Finanzierung ermöglicht es uns, weitere finanzielle Ressourcen in den Aufbau einer einzigartigen Plattform zu investieren, und wir sind absolut überzeugt, dass unsere Investitionen, zusammen mit der Führung von Sal Sferlazza als leitendem Produktspezialisten, auch weiterhin den Führungsanspruch des Anbieters als herausragende Lösung auf dem Markt festigen werden“, so Matarese.

Schaffung einer hochentwickelten und benutzerfreundlichen Plattform

Roy Luo, General Partner bei Iconiq Growth, ergänzt: „Indem sie die Kunden in den Mittelpunkt jeder Entscheidung gestellt haben, haben Sal Sferlazza und Chris Matarese eine hochentwickelte und dennoch benutzerfreundliche Plattform geschaffen, und das in einer Zeit, in der das Wachstum von Endpunkten signifikant ansteigt und in die Jahre gekommene Endpunkt-Lösungen ihren neuen Aufgaben nicht mehr gerecht werden. Wir sind überzeugt, dass diese Denkweise, die sie von Mitbewerbern unterscheidet, ihren anhaltenden Erfolg sicherstellen wird. Wir freuen uns, dass NinjaOne in die nächste Wachstumsphase eintritt und seine führende Rolle im Bereich des automatisierten Endpunkt-Managements weiter ausbaut. Wir sind stolz darauf, unsere Partnerschaft zu vertiefen.“

Derek Zanutto, General Partner bei CapitalG, erklärt: „NinjaOne hat das Potenzial, ein generationsprägendes Unternehmen zu werden. Dessen Plattform setzt neue Maßstäbe für das automatisierte Endpunkt-Management und stellt dabei die Ergebnisse für Kunden und Partner in den Vordergrund. Zusammen mit der hervorragenden Unternehmenskultur und dem außergewöhnlichen Führungsteam halten wir NinjaOne für eines der stärksten IT-Software-Unternehmen der Welt. Endpunkte sind im gesamten Unternehmen fast unmöglich zu verwalten, und CapitalG hat sich verpflichtet, NinjaOne und seinen Kunden dort zum Erfolg zu verhelfen, wo andere versagt haben.”

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NinjaOne, die automatisierte Endpunkt-Verwaltungsplattform, bietet mehr als 24.000 Kunden in über 120 Ländern Transparenz, Sicherheit und Kontrolle über alle Endpunkte. Die Cloud-basierte Plattform automatisiert die Endpunktverwaltung, das Patchen und die Transparenz für Umgebungen jeder Größe. Sie steigert nachweislich die Produktivität, reduziert Sicherheitsrisiken und senkt die Kosten.