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Reinigen mit Cloud-Anbindung Putzroboter in öffentlichen Gebäuden – die Alternative zu Reinigungspersonal?

Ein Gastkommentar von Annalena Rauen 2 min Lesedauer

Die autonomen Reinigungsmaschinen von Kärcher sind gefragt. Jetzt werden sie in das Internet der Dinge der Telekom integriert.

(Bild: AdobeStock)
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Unternehmen, die große Innenräume in makellosem Zustand halten müssen, stehen vor diversen Herausforderungen. In Bereichen, die von einem stetigen von Besuchern frequentiert werden oder in Arbeitsumgebungen, in denen höchste Sauberkeitsstandards erforderlich sind, ist eine zuverlässige Reinigung von großer Bedeutung. Dennoch gestaltet sich die langfristige Anstellung von Reinigungspersonal als schwierig, da nahezu der gesamte Arbeitsmarkt vom Fachkräftemangel betroffen ist. Zudem kann die Reinigung oft erst nach Geschäftsschluss am späten Abend beginnen, was es zusätzlich erschwert, dauerhaft Reinigungspersonal zu finden. Die hohe Fluktuation unter den Mitarbeitern führt zu erhöhtem Schulungsbedarf und möglicherweise schwankenden Ergebnissen.

Multitasking dank IoT

In dieser Situation bietet Kira B 50 eine Lösung. Die autonome Scheuersaugmaschine, ausgestattet mit fortschrittlicher Navigationstechnologie, darunter LiDAR, Ultraschall-Detektoren und 3D-Sensoren, ist in der Lage, präzise und sicher in komplexen Umgebungen zu agieren. Sie erkennt Hindernisse und navigiert geschickt durch Räume, ohne menschliche Aufsicht. Dank fortschrittlicher Technologie und IoT-Integration gelingt dem Putzroboter die effiziente Bodenreinigung in verschiedenen Umgebungen, darunter Gewerbegebiete, Einkaufszentren, Krankenhäuser, Flughäfen oder Museen. Während Kira ihre Aufgaben erfüllt, sammelt sie kontinuierlich eine Fülle von Daten und Informationen. Das integrierte drahtlose Modul des Roboters enthält eine robuste Telekom-SIM-Karte in Industriequalität, die sie über das LTE-Mobilfunknetz mit der Kärcher-Cloud verbindet. Das Flottenmanagement kann so jederzeit auf Berichte über den Fortschritt der Reinigung und Betriebsdaten wie den Füllstand des Frischwassertanks und den Batteriestatus zugreifen. 

Putzroboter steigern die Effizienz

Diese Daten bieten Reinigungsunternehmen und Kunden etliche Vorteile. Die IoT-Integration erlaubt es, Reinigungsprozesse und den Status der Maschinen in Echtzeit zu überwachen, Benachrichtigungen bei Störungen zu erhalten und sogar digitale Reinigungsnachweise abzurufen. Das Ergebnis sind ein höheres Maß an Effizienz und Prozesstransparenz.

Putzroboter: Sauber, zuverlässig, international

Das geht über einzelne Maschinen hinaus und hat weitreichende Auswirkungen auf die Reinigungsbranche. Dank der globalen Netzabdeckung und flexiblen IoT-Tarife der Telekom können global agierende Unternehmen die Lösung problemlos weltweit anbieten. Besonders für Kärcher von Vorteil: Das Unternehmen vertreibt seine Lösungen international an Kunden, die auf effiziente Reinigung angewiesen sind. Dies spiegelt einen breiteren Trend wider: Immer mehr Hersteller werten ihre Produkte mit digitalen Diensten auf, um das Kundenerlebnis zu verbessern und die Produktentwicklung zu optimieren. Die Integration von Kärchers autonomen Reinigungsmaschinen in das IoT-Netzwerk bietet nicht nur effizientere Methoden und Prozesse, sondern ebnet auch den Weg für eine intelligentere und zukunftsorientierte Reinigungsindustrie.

Annalena Rauen
ist Online-Marketing-Managerin bei der Deutschen Telekom IoT GmbH.

Bildquelle: Annalena Rauen

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