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Cyberkriminalität
Ransomware: Welche Schadsoftware darf’s denn sein?

Ein Gastbeitrag von Julian Sachs 4 min Lesedauer

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Cyberkriminelle tragen schwarze Hoodies? Wohl kaum. Man muss sie sich eher in Anzügen vorstellen. Sie betreiben ihr zweifelhaftes Geschäft mit Ransomware & Co. nämlich längst wie ein professionelles Business – mit Spezialisierung, Services und Support.

Die Cybercrime-Szene agiert heute äußerst professionell.(Bild:  Ruthson Zimmerman - Unsplash)
Die Cybercrime-Szene agiert heute äußerst professionell.
(Bild: Ruthson Zimmerman - Unsplash)

Cyberkriminelle – das waren früher einmal Einzelpersonen oder lose Gruppen, die komplett auf eigene Faust handelten, vergleichsweise amateurhaft vorgingen und sich ihre Angriffstools selbst bastelten. Das hat sich inzwischen grundlegend geändert. Heute agieren Cyberkriminelle in hochgradig professionellen, kommerziellen und geradezu industriellen Netzwerken.

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