Arctic Wolf hat jetzt sein Security-Operations-Portfolio um Incident Response Services erweitert. Davon sollen internationale Kunden, die Channel-Community sowie Cyber-Versicherungspartner in EMEA profitieren.
(Quelle: Arctic Wolf)
Arctic Wolf gab jetzt die Erweiterung seines Security-Operations-Angebots auf die Märkte EMEA und ANZ bekanntgegeben, einschließlich der ausgezeichneten Incident Response JumpStart Retainer. Die neu verfügbaren Incident-Response-Angebote bieten internationalen Kunden, Mitgliedern des Partnerprogramms und Cyberversicherungs-Partnern ein vielfältiges und komplementäres Angebot an Services. Dieses unterstützt Organisationen jeder Größe dabei, ihre Cybersecurity-Resilienz vor, während und nach einem Sicherheitsvorfall aufzubauen und zu stärken.
Eine aktuelle Studie von Arctic Wolf hat ergeben, dass 55 Prozent der Unternehmen im vergangenen Jahr von einem Ransomware-Angriff betroffen waren. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Unternehmen aller Größen über einen umfassenden und mehrschichtigen Plan verfügen. Mit dem Ziel, die Kontinuität ihres Geschäftsbetriebs im Fall eines Cybervorfalls zu gewährleisten. Aufgrund des weltweiten Fachkräftemangels im Bereich der Cybersicherheit und der anhaltenden makroökonomischen Unsicherheit fehlt es vielen Unternehmen an internen Ressourcen und technischem Fachwissen, um ausgefeilten Cyberangriffen vorzubeugen, auf sie zu reagieren und die nötigen Recovery-Maßnahmen einzuleiten. Vor diesem Hintergrund sind Partnerschaften mit vertrauenswürdigen und seriösen IT-Security-Anbietern unerlässlich. Diese können bei der Incident-Response-Planung und im Falle eines Cyberangriffs unterstützen.
Ansatz basiert auf Security Operations- und Threat Intelligence-Daten
Da Cyberangriffe weltweit Unternehmen in allen Branchen betreffen, ist Arctic Wolf Incident Response sowohl für Cyber-Versicherungsunternehmen als auch für Channel-Partner die ideale Lösung. Diese unterstützt sie und ihre Kunden bei Cybervorfällen. Der Ansatz von Arctic Wolf basiert auf den Security-Operations- und Threat-Intelligence-Daten der weltweit genutzten Arctic Wolf Security Operations Cloud. Hinzu kommen Erkenntnisse, Best Practices und die branchenführende Expertise des Incident-Response-Teams bei Arctic Wolf.
Der ganzheitliche Incident-Response-Ansatz konzentriert sich auf die Erhaltung der Business Continuity. Außerdem auf die Minimierung der betrieblichen Ausfallzeiten und finanziellen Auswirkungen eines Cybersecurity-Vorfalls. Er ermöglicht eine schnelle Reaktion auf Cyber-Notfälle und stärkt gleichzeitig die Cyber-Readiness von Unternehmen mit Programmen, die die langfristige Beständigkeit ihrer Verteidigungsmaßnahmen sicherstellen.
(Arctic Wolf betreibt ein eigenes Security Operations Center. (Bild: Arctic Wolf))
Unterschied zu konventionellen Incident-Response-Lösungen
Folgende Funktionen unterscheidet den Ansatz von Arctic Wolf von herkömmlichen Incident-Response-Lösungen:
Arctic Wolf Incident Response JumpStart Retainer: Bei diesem abonnementbasierten Ansatz für Incident-Response-Retainer müssen Unternehmen nicht mehr jedes Jahr im Voraus professionelle Service-Stunden kaufen.
60-Minute-Quick-Response-Service-Level-Agreements: Diese stellen sicher, dass Unternehmen viermal schneller von den Arctic Wolf Incident-Response-Experten unterstützt werden als mit den Standard-SLAs vieler herkömmlicher Incident-Response-Teams.
Pauschalpreis für die Reaktion auf Vorfälle: Dieser bietet Kostensicherheit für Unternehmen bei der Recovery von verschiedenen Arten von Sicherheitsvorfällen. Zum Beispiel bei BEC-Angriffen (Business Email Compromise).
„Kein Unternehmen plant, Opfer eines Cybervorfalls zu werden. Angesichts der ausgefeilten Methoden moderner Bedrohungsakteure ist es für IT- und Sicherheitsverantwortliche weltweit wichtig, über mehrere Optionen zu verfügen. Um im Cybersecurity-Notfall schnell zu reagieren und Auswirkungen und Ausfallzeiten zu minimieren“, erklärt Scott Holewinski, Senior Vice President und General Manager, Incident Response, Arctic Wolf. „Indem wir die Incident-Response-Angebote von Arctic Wolf sowohl in die EMEA- als auch in die ANZ-Region bringen, haben unsere Kunden und Partner nun Zugang zu unserem komplettem Lösungsportfolio. Dies deckt den gesamten Cybersecurity-Bereich ab und ermöglicht es ihnen, sowhol die Wahrscheinlichkeit als auch die Auswirkungen von Cyberangriffen und Cyberrisiken zu reduzieren.“
(Scott Holewinski ist Senior Vice President und General Manager, Incident Response, bei Arctic Wolf. (Bild: Arctic Wolf))
Bedrohungslandschaft verändert sich kontinuierlich
„Wir freuen uns sehr, dass das Arctic-Wolf-Angebot für Incident Response jetzt auch in der DACH-Region und ganz Europa verfügbar ist. Weil sich die Bedrohungslandschaft kontinuierlich verändert und die Angriffstaktiken von Cyberkriminellen weiter professionalisieren, brauchen Verantwortliche einen soliden Plan, um auch im Ernstfall vorbereitet zu sein“, ergänzt Christoph Hesse, Sales Director Germany bei der Erik Sterck GmbH. „Wir sind davon überzeugt, dass wir unseren Kunden zusammen mit Arctic Wolf und den neuen Angeboten hochwertigen Cyberschutz und umfassende Unterstützung bei Security Operations bieten können, um deren Resilienz angesichts der Zunahme von gezielten Cyberangriffen auf europäische Unternehmen zu steigern.“
Stand: 16.12.2025
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Arctic Wolf ist Anbieter von Security Operation Services und ermöglicht es Unternehmen jeder Größe und Branche mit seiner Clolud-nativen Security-Operations-Plattform das Cyberrisiko in Zeiten intelligenter Cyberangriffe zu managen. Die Arctic Wolf Security Operations Cloud erfasst und analysiert mehr als drei Billionen Security Events pro Woche, um eine Cyberabwehr in noch nie dagewesenem Umfang zu ermöglichen. Kunden können so ihrer IT-Sicherheit, Verfügbarkeit und Resilienz vertrauen und diese ausbauen. (sg)