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Qualitätssicherung
Softwareentwicklung: Warum dabei Qualität so wichtig ist

Ein Gastbeitrag von Andreas Golze 4 min Lesedauer

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Software durchdringt alle Lebens- und Geschäftsbereiche – doch die Qualitätssicherung bleibt bei der Softwareentwicklung häufig zurück. Zwischen Hyper-Personalisierung, Komplexität und KI-Euphorie werden neue Prinzipien wie „First-Time-Right“ benötigt, um Risiken und Kosten im Blick zu behalten.

(Bild:  © Mahemud/stock.adobe.com)
(Bild: © Mahemud/stock.adobe.com)

Die Softwareentwicklung ist zur zentralen Komponente fast aller Produkte und Dienstleistungen geworden und die Erwartungen sind klar: Kunden wollen Systeme, die funktionieren. Ob Banking-Apps, E-Autos oder intelligente Haushaltsgeräte, Software ist nicht mehr Beiwerk, sondern das Herzstück der digitalen Produktwelt. Doch obwohl Software allgegenwärtig ist, behandeln viele Unternehmen deren Qualitätssicherung noch immer wie ein nachgelagertes Anhängsel. Wer glaubt, Softwarequalität lasse sich am Ende der Softwareentwicklung herbeitesten, verkennt die Dynamik digitaler Produktentwicklung. Testen allein ist kein Heilmittel, wenn Anforderungen unklar, Prozesse unzureichend oder Verantwortlichkeiten falsch verortet sind.