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Sourcing Unternehmen sehen hohen Aufwand bei Lieferantenkoordination

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Viele Unternehmen beklagen bei der Beschaffung von Bauteilen einen zu hohen Aufwand in Bezug auf die Koordination ihrer Lieferanten. Sie wünschen sich weniger Komplexität beim Sourcing. 

(Bild:  Annika / Adobe Stock)
(Bild: Annika / Adobe Stock)

Das Sourcing wird für Einkäufer in der Industrie immer aufwändiger, da sich die Komplexität und der Umfang der Beschaffungsprozesse zunehmend erhöhen. Lieferantenreduktion, einfache Kommunikationswege und gute Beratung stehen bei Einkäufern und Ingenieuren daher besonders hoch im Kurs. 

Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Marktforschungsunternehmen Caspar-Feld im Auftrag von Facturee durchgeführte Studie im Mai dieses Jahres. Demnach kritisieren 26 Prozent von 418 Befragten in der Beschaffung einen zu hohen Koordinationsaufwand durch zu viele Lieferanten. Bei der Befragung galt es, die drei größten Schmerzpunkte beim Einkauf von Bauteilen zu benennen.  

Weitere Ergebnisse der Studie: 16 Prozent bemängeln zudem fehlenden persönlichen Kontakt sowie schwer erreichbare Ansprechpartner. Und rund 28 Prozent sehen sich einem zu hohen Kostendruck ausgesetzt. 

Fertigungsdienstleister verkürzen Sourcing-Prozess

Durch Bündelung von Lieferanten über Fertigungsdienstleistungen lassen sich die Bremsklötze ausräumen, da es die Sourcing-Prozesse signifikant verkürzt. So können nicht nur Kosten optimiert werden, auch die Kommunikation lässt sich erheblich vereinfachen. Denn bei entsprechenden Anbietern erhalten Kunden, die ein Bauteil benötigen, alles aus einer Hand: Lieferantensuche, technische Beratung, Fertigung, Nachbearbeitung und Oberflächenveredelung. 

Das spart Zeit und Kosten, da die Koordination aller Schritte durch eine einzige Schnittstelle erfolgt. Es steht ein Ansprechpartner beratend zur Seite, ebenso wie das beim Lohnfertiger „um die Ecke“ der Fall ist – ein Aspekt, auf den sehr viele Einkäufer und Ingenieure großen Wert legen, wie die Studie zeigt.

„Ein effizientes System zeichnet sich durch schlanke und detaillierte Beschaffungsprozesse aus.

Immer handlungsfähig bleiben

Im Gegensatz zu klassischen Lohnfertigern lassen sich bei Fertigungsdienstleistern Nachfrageschwankungen und Lieferantenausfälle problemlos ausgleichen. Durch die nahezu uneingeschränkten Kapazitäten besteht jederzeit Lieferfähigkeit – auch bei hoher Nachfrage und in allgemeinen Krisenzeiten. Unternehmen werden durch diese Risikominimierung dabei unterstützt, sich resilient aufzustellen.

Eine gute Procurement-Software identifiziert für jede Anforderung den optimalen Lieferanten mit der geringsten Reklamationsquote, gewährleistet einheitliche Qualitätsstandards und minimiert Lieferausfälle. Dies beschleunigt die Time-to-Market erheblich und steigert letztlich die Innovationskraft der Unternehmen.  „Ein effizientes System zeichnet sich durch schlanke und detaillierte Beschaffungsprozesse aus“, erklärt Niklas Oertel, Vice President of Growth bei Facturee.  

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