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TI-Gateway Telematikinfrastruktur: Deutsche Telekom bringt neuen TI-Connect

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Die Telekom startet mit dem Angebot TI-Connect einen neuen Zugang zur Telematikinfrastruktur. Dies erleichtert den Arbeitsalltag für Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Kliniken. Mit TI-Connect wird der Konnektor überflüssig und es sind keine Software-Updates vor Ort erforderlich.

Der TI-Connect soll Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern die Arbeit spürbar erleichtern.(Bild:  Deutsche Telekom)
Der TI-Connect soll Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern die Arbeit spürbar erleichtern.
(Bild: Deutsche Telekom)

Die Telekom startet mit dem Angebot TI-Connect einen neuen Zugang zur Telematikinfrastruktur. Dies soll den Arbeitsalltag für Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Kliniken spürbar erleichtern. Mit TI-Connect wird der Konnektor in der Praxis überflüssig. Die Einrichtungen verbinden sich einfach über einen sicheren VPN-Zugang mit dem Gateway der Telematikinfrastruktur im Rechenzentrum. Dort stehen Hochgeschwindigkeits-Konnektoren bereit – zentral, redundant und dauerhaft aktuell. 

Für die Institutionen bedeutet das weniger Aufwand. Zudem wird der Zugang deutlich schneller, Updates, Upgrades oder Konfigurationsarbeiten finden direkt im Rechenzentrum statt. Unbemerkt und ohne Eingriff vor Ort. TI-Connect verbindet hohe Sicherheit mit einfacher Nutzung. Und macht damit den Weg frei für den Betrieb der Telematikinfrastruktur ohne Technikstress vor Ort.

Gottfried Ludewig, Leiter Public Sector und Health bei der Deutschen Telekom, erklärt: „TI-Connect ermöglicht es Gesundheitsakteuren, sich auf ihre Patientinnen und Patienten zu konzentrieren statt auf Updates und Gerätewartung. Unsere Kundinnen und Kunden aus den Praxen, Klinken und der Pflege sagen uns: Bitte macht es einfach. Und genau das tun wir. TI-Connect funktioniert zuverlässig und ohne großen Aufwand.“

Telematikinfrastruktur: Angebot für alle Gesundheitsdienstleister

Die Lösung richtet sich an Haus- und Facharztpraxen, Zahnärzte, Pflegeeinrichtungen, Apotheken, Krankenhäuser und künftig auch an Heil- und Hilfsmittelerbringer, Hebammen, Sanitätshäuser, Labore oder öffentliche Gesundheitseinrichtungen. Gerade kleinere Institutionen profitieren von der unkomplizierten Anbindung. Größere Organisationen im Gesundheitswesen können diese auf Wunsch eigenständig vornehmen. Wer mobil arbeitet, kann über die Mobile Office Option auch von zuhause oder unterwegs sicher auf die Telematikinfrastruktur: zugreifen – besonders hilfreich für Bereitschaften oder administrative Tätigkeiten.

Die Telekom liefert dabei alles aus einer Hand: vom TI-Anschluss über die KIM-Kommunikation bis zu Karten und Kartenlesegeräten. Das schafft Klarheit bei der Förderung und reduziert Schnittstellen und Abstimmungen auf ein Minimum.

Grundstein für den Übergang zur TI 2.0

TI-Connect legt den Grundstein für den Übergang zur TI 2.0, deren Einführung in diesem Jahr begonnen hat. Mit hoher Ausfallsicherheit und konsequenter Weiterentwicklung sorgt die Telekom dafür, dass Gesundheitsinstitutionen heute und künftig zuverlässig an die digitale Gesundheitswelt angeschlossen sind.

Die Telekom wird die TI-Connect-Lösung auch auf der DMEA vom 21. Bis 23. April 2026 in Berlin in Halle 3.2 präsentieren. Am Stand A-103 werden unter dem Motto „Smart Health for better Care - powered by Data &AI“ neben Sicherheitslösungen auch künstliche Intelligenz-, Hyperautomatisierungs- und Datenanalytik-Anwendungen sowie moderne, sichere Telematikinfrastruktur und digitale Identitäten präsentiert.

Die Telekom veranstaltet am 20. April im Vorfeld der DMEA den vierten „Future Health Day“. Die Veranstaltung findet zum zweiten Mal in der Bertelsmann Hauptstadtrepräsentanz in Berlin, Unter den Linden 1, statt. Vertreter aus Wirtschaft, Krankenversicherungen und Organisationen diskutieren von 14 bis 18 Uhr über die Zukunft des deutschen Gesundheitssystems. 
Mit dabei sind neben Gastgeber Dr. Gottfried Ludewig und Uwe Heckert unter anderem Ulrike Attenberger (Medizinische Universität Wien), Simone Schweringer (Barmer), Dr. Louisa Specht-Riemschneider (Bundesbeauftragte für Datenschutz), Dr. Irmgard Stippler (AOK Bayern), Sabine Zaussinger (SVS Österreich), Philipp Müller (Bundesministerium für Gesundheit), Stefan Andreatta (Synedra), Martin Fiedler (Inselspital) und Martin Peuker (MULT CT).

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