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United-domains: Wie Vertrauen in Domains Identitäten schafft

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United-domains im Zeitalter von KI und Cyberangriffen

Mit ChatGPT, Gemini und anderen Sprachmodellen verändert sich das Suchverhalten grundlegend. Immer mehr Nutzerinnen und Nutzer erwarten direkte Antworten statt klassischer Suchergebnisse. KI-Systeme bewerten Inhalte heute nach Struktur, Kontext und Vertrauenswürdigkeit – nicht mehr nur nach Keywords. Unternehmen müssen ihre Domains gezielt als strukturierte, aktuelle Informationsquelle pflegen.

„Veraltete oder technisch unklar strukturierte Domains werden von KI-Systemen ignoriert. Und wer die Kontrolle über seine Domains verliert, verliert auch die Kontrolle über die eigene digitale Wahrnehmung“, so Dallmayer. Gleichzeitig wird die Domain zum Sicherheitsfaktor. Unbeobachtete Adressen öffnen Cyberkriminellen Tür und Tor – für Fake-Marken oder -Shops, Datendiebstahl und Reputationsschäden.

So wichtig sind Domains für die digitale Souveränität

Gerade deshalb wird die Domain auch politisch relevant: Als Element der digitalen Infrastruktur rückt sie ins Zentrum der Debatte um Europas digitale Souveränität. Wer in Europa Innovation fördern und digitale Abhängigkeiten reduzieren will, braucht kontrollierbare, vertrauenswürdige Infrastrukturen. Domains zählen zu den Grundpfeilern – als sichtbare und strukturierende Elemente digitaler Identität.

United-domains verfolgt als Mitglied der IONOS Group konsequent einen europäischen Infrastrukturansatz. Hosting ausschließlich in Deutschland, ISO-27001-zertifizierte Rechenzentren, Datenverarbeitung nach EU-Datenschutzrecht. Das schafft Vertrauen - und rechtliche und strategische Sicherheit. „Digitale Souveränität beginnt nicht erst bei den Plattformen, sondern bei der eigenen Infrastruktur“, betont Christian Dallmayer. „Dazu gehören Domains, E-Mail, Hosting genauso wie Marken-Schutz oder Cloud-Speicher. Wer digitale Eigenständigkeit will, muss genau hier ansetzen.“

25 Jahre Pionierarbeit von United-domains – mit Blick nach vorn

Mit der ICANN-Bewerbungsrunde 2026 beginnt ein weiteres Kapitel im Domain-Markt. Marken, Organisationen und Registrierungsstellen können erneut eigene Top-Level-Domains beantragen - als Instrumente zur Differenzierung, Vertrauensbildung und Integration technischer Funktionen.  Während die klassische .com-Domain eher stagniert, gewinnen gezielt einsetzbare Endungen wie .ai, .shop oder .app zunehmend an Bedeutung. Auch Länderdomains wie .de .at oder .fr erleben eine Renaissance – sie vermitteln regionale Verlässlichkeit und erleichtern rechtliche sowie datenschutzbezogene Einordnungen.

Domains entwickeln sich vom statischen Besitzobjekt zur dynamischen Infrastruktur: situativ einsetzbar, automatisiert steuerbar und nahtlos in Kampagnen sowie Systeme integrierbar – zunehmend auch mit Blick auf Blockchain-basierte Domains, die als dezentrale Alternative wieder an Relevanz gewinnen könnten. Damit verändern sich auch die Anforderungen an Domain-Dienstleister wie United-domains. Gefragt sind integrierte Services – von Bewerbung und Strategie über Sicherheit bis zur Compliance. United-domains wird als Internet-Dienstleister diesen Wandel aktiv mitgestalten – als Partner für digitale Identität in Europa.

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