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Digitale Lieferkette
Verschmelzung von OT und IT: Wie sicher ist die Logistik?

Ein Gastbeitrag von Vincenz Klemm 5 min Lesedauer

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Automatisierte Lager, vernetzte Flotten und smarte Supply Chains steigern Effizienz, doch sie machen Logistikprozesse auch anfällig für Cyberangriffe. Denn mit der Verschmelzung von IT und OT verschwinden alte Sicherheitsgrenzen. Wie sich Unternehmen jetzt vor Risiken wappnen können.

(Bild:  © Oulaphone/stock.adobe.com - generiert mit KI)
(Bild: © Oulaphone/stock.adobe.com - generiert mit KI)

Darum Geht'S

Die Digitalisierung in der Logistik durch automatisierte Lager, vernetzte Flotten und smarte Supply Chains steigert die Effizienz, birgt jedoch erhöhte Cyberrisiken, da die Grenze zwischen IT und OT verschwindet und Systeme anfällig für Angriffe werden.

Cyberangreifer nutzen häufig Schwachstellen in IT- und OT-Systemen zur Sabotage. Diese Angriffe können von Ransomware-Attacken bis zu Advanced Persistent Threats reichen und können zu wirtschaftlichen Schäden führen.

Durch Maßnahmen der Cybersicherheit wie die strikte Trennung von IT und OT mit Firewall-Absicherung können sich Unternehmen schützen. Eine KI-gestützte Anomalie-Erkennung hilft, unerwartete Verhaltensänderungen frühzeitig zu erkennen.

Eine wirksame Sicherheitsstrategie erfordert eine aktiv gelebte Sicherheitskultur im gesamten Unternehmen. Schulungen, Zugangsrichtlinien, Backups und strukturierte Audits sind entscheidend, um Schwachstellen zu minimieren und Risiken zu managen.

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