Auf der VMworld Europe Anfang November 2019 in Barcelona präsentierte VMware die Vision einer neuen Softwarearchitektur, mit der sich jede App in jeder Cloud und auf jedem Gerät nutzen lässt. Neuheiten wurden unter anderem im Bereich Intrinsische Sicherheit und für die Softwareentwicklung mit Kubernetes angekündigt.
(Quelle: VMware)
In seiner Keynote bei der VMworld Europe in Barcelona betonte Pat Gelsinger, CEO von VMware, dass Unternehmen immer mehr Anwendungen einsetzen und damit auch die Komplexität bei der Bereitstellung und Verwaltung der Anwendungen steigt. VMware wolle Unternehmen dabei unterstützen, dieses Chaos zum eigenen Vorteil zu nutzen. Er erläuterte dann, wie VMware mit Kunden und Partnern zusammenarbeitet, um eine höhere Customer Experience bei den Anwendungen zu erreichen, die auf leistungsfähigen Cloud-, Netzwerk-, Sicherheits-,Digital Workspace- und 5G-Technologien basieren.
„Die Vision von VMware bleibt die gleiche: Unsere Kunden können jede Anwendung, jedes Gerät und jede Cloud bedienen. Mit Cloud als Grundlage transformieren wir die App-Erfahrung und bieten intrinsische Sicherheit für Ihre Daten. Wir definieren neu, was möglich ist“, so Pat Gelsinger in seiner Keynote.
Pat Gelsinger, CEO von VMware, gibt einen Einblick in die tägliche Routine.
(Quelle: VMware)
VMworld Europe: Lösungen für intrinsische Sicherheit
VMware verfolgt schon länger das Konzept einer umfassenden IT-Architektur durch neue Technologien und Partnerschaften mit anderen Lösungsanbietern. Auf der VMworld 2019 Europe wurden unter anderem neue und erweiterte Sicherheitslösungen angekündigt, die das Konzept intrinsischer Sicherheit vorantreiben sollen und sich insbesondere an Unternehmen mit verteilten Standorten richtet. Zu den Neuheiten gehören:
Dell bevorzugt künftig Carbon Black Cloud gemeinsam mit Dell Trusted Devices und Secureworks als Endpoint-Security-Lösung für Kunden
Neue VMware NSX Distributed Intrusion Detection and Prevention
Neue VMware NSX Federation für eine konsistente, zentralisierte Konfiguration und Verwaltung von Netzwerk- und Sicherheitsrichtlinien für umfangreiche NSX-Implementierungen
Erweiterte und verteilbare VMware SD-WAN Firewall Performance sowie Features für mehr Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit
VMware Secure State Updates reduzieren das Risiko in Public Clouds und verbessern den Security-Status
Neue Zero-Trust Security-Architektur für den digitalen Arbeitsplatz
VMware hat sein Produktportfolio um das Konzept intrinsischer Sicherheit erweitert.
(Quelle: VMware)
VMworld Europe: Tanzu-Portfolio für Kubernetes-Plattform
Bereits auf der VMworld 2019 im August in Las Vegas hatte der Konzern angekündigt, den Ausbau seines Tanzu-Produktportfolios fortzusetzen. Es verändert die Art und Weise, wie Unternehmen Software auf Kubernetes entwickeln, betreiben und verwalten. Zu den Aktualisierungen gehören ein Beta-Programm für Project Pacific, VMware Tanzu Mission Control und neue VMware Cloud Native Master Services, die es Partnern ermöglichen soll, eine Kubernetes-basierte Plattform zu entwickeln. Sie wird von weiteren Technologien aus dem nativen Cloud-Ökosystem unterstützt, um eine kontinuierliche Bereitstellung von Anwendungen zu gewährleisten.
VMware Tanzu Mission Control befindet sich derzeit in Closed Beta mit ausgewählten Kunden und verwaltet konforme Kubernetes-Cluster von einem einzigen Kontrollpunkt aus, unabhängig davon, wo sie laufen – vSphere über hybride Clouds hinweg, Public Clouds, Managed Services, Package-Distributionen oder Do-it-yourself Kubernetes. Betreiber können Richtlinien für Zugriff, Backup, Sicherheit und weitere Elemente für einzelne Cluster oder Gruppen von Clustern in verschiedenen Umgebungen festlegen und Entwickler über APIs selbständig auf Kubernetes-Ressourcen zugreifen.
Die Produktstrategie von VMware basiert auf der Ubiquitous Digital Foundation.
(Quelle: VMware)
Project Pacific soll Akzeptanz für Kubernetes schaffen
Des Weiteren wurde Project Pacific vorgestellt, das zum Ziel hat, VMware vSphere in eine Kubernetes-native Plattform umzugestalten. Durch die Nutzung von Innovationen von sowohl VMware als auch Pivotal ist VMware nun in der Lage, das umfassendste, auf Kubernetes basierende Portfolio für moderne Anwendungen in Enterprise-Qualität anzubieten, damit Kunden jeden Schritt ihrer nativen Cloud-Reise erfolgreich meistern.
Project Pacific soll VMware vSphere und Kubernetes zusammenbringen und daher demnächst in einem neuen Package erscheinen. Dadurch können VMware vSphere-Administratoren – unter Verwendung der ihnen bereits bekannten Tools – Kubernetes und Container-Infrastrukturen überall dort bereitstellen und verwalten, wo VMware vSphere läuft: vor Ort, in einer hybriden Cloud oder auf Hyper-Scalern. Darüber hinaus können Entwickler die Bereitstellung sowie ihre Anwendungsdienste mit den ihnen bereits vertrauten Kubernetes-Tools einfacher verwalten.
Stand: 16.12.2025
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Ray O'Farrell, Executive Vice President von VMware, erläuterte die Strategie: „Kunden haben positiv auf unsere ganzheitliche Vision für VMware Tanzu und Project Pacific reagiert. Es besteht erheblicher Bedarf an Lösungen, Dienstleistungen, Schulungen und Trainings, die Kunden helfen, das volle Potenzial von Kubernetes auszuschöpfen und ihre Anwendungen und Multi-Cloud-Kubernetes-Cluster erfolgreich zu entwickeln, zu betreiben und zu verwalten. Diese große Nachfrage hat zu einer überwältigenden Kundenresonanz für die Teilnahme an Beta-Programmen für Project Pacific und Tanzu Mission Control geführt.“
Ray O'Farrell, Executive Vice President und Jean-Pierre Brulard, Senior Vice President & General Manager EMEA bei VMware, erklären die Vorteile der Kubernetes-Plattform.
(Quelle: VMware)
VMworld Europe: Migration auf VMware Cloud on AWS
VMware Cloud on AWS wird nun auch in Stockholm bereitgestellt, wodurch die Gesamtzahl der verfügbaren Regionen in Europa auf fünf steigt. VMware hat die HCX-Funktionen auch um die OS-gestützte Migration erweitert – die Möglichkeit, nicht-vSphere-Workloads wie Applikationen, die in RedHat OpenStack/KVM- oder Microsoft Hyper-V-Umgebungen laufen, auf VMware Cloud on AWS zu migrieren.
Zudem kündigt VMware den neuen VMware Cloud Director Service an, der die bewährten mandantenfähigen Funktionen von VMware vCloud Director für VMware Cloud on AWS bereitstellt und es Managed Service Providern (MSP) ermöglicht, Instanzen und Gesamtkosten von VMware Cloud on AWS über mehrere Mandanten hinweg gemeinsam zu nutzen.
Project Path: Multi-Cloud-Modell für Cloud-Provider
Project Path soll Cloud-Anbieter und MSPs dabei unterstützen, neue Geschäftsmodelle einzuführen, die ihre Cloud-Geschäftsbereiche aufwerten sowie den Umsatz und die Margen erhöhen können. Project Path wird auf den grundlegenden Funktionen des VMware Cloud Provider Programms – VMware vCloud Director und VMware Cloud Provider Hub – aufbauen und diese erweitern. Nach einer stufenweisen Einführung sollen schließlich das Management und der Betrieb über sämtliche Endpunkte der VMware Cloud vereinheitlicht werden.
Dazu gehören die eigene Cloud des Partners, VMware SDDCs, die in AWS, Azure, Google Cloud, IBM Cloud und Oracle Cloud laufen, sowie native Public Clouds. Cloud-Anbieter können eine Reihe von Services – Self-Service mandantenfähige IaaS, Container, Migration, Backup, Disaster Recovery, Object Storage, Database as a Service, Security, Anwendungsvorlagen und mehr für jeden VMware Cloud-Endpunkt bereitstellen. Außerdem soll Project Path dazu beitragen, die Abläufe der Cloud-Anbieter, wie Kundenmanagement, Kundennutzung, Abrechnung und Kundensupport über alle VMware-Cloud-Endpunkte hinweg zu vereinheitlichen. Z
VMware hat außerdem den Telco Cloud Orchestrator Project Maestro angekündigt, der Communications Service Provider (CSPs) dabei unterstützen soll, die operative Multi-Cloud-Agilität voranzutreiben. Der Telco Cloud Orchestrator verkürzt dabei die Time-To-Market für moderne Netzwerkfunktionen und -services bei CSPs – und das Cloud-übergreifend. Mit der Cloud-First-Orchestrierungslösung können CSPs Netzwerkdienste, die sich über eine größere Vielfalt von Netzwerkfunktionsformaten erstrecken, aufbauen und automatisieren.
Die VMware Cloud Foundation unterstützt die marktführenden Cloud-Plattformen.
(Quelle: VMware)
VMworld Europe: Workspace One steigert Mitarbeiterzufriedenheit
VMware hat außerdem neue Lösungen zu Workspace One Intelligent Hub präsentiert, die darauf abzielen, die Arbeitsabläufe von Mitarbeitern weiter zu verbessern. Workspace One unterstützt dabei neue Day-Zero-Erfahrungen, um neuen Mitarbeiter den sicheren Zugriff auf Ressourcen im Intelligent Hub, zum Beispiel firmeneigene Verzeichnisse, Anwendungen und Services, vor ihrem ersten Arbeitstag zu ermöglichen.
Mitarbeiter erhalten somit volle Transparenz darüber, wie ihre Geräte und Anwendungen von der Firmen-IT verwaltet werden. Darüber hinaus können Neueinsteiger über den Intelligent Hub bestimmte Onboarding-Workflows anstoßen. Dazu gehört die Auswahl der Technologie, die dem Mitarbeiter am ersten Tag zur Verfügung gestellt wird.
VMware und Microsoft erweitern ihre Partnerschaft
Um Kunden bei der Beschleunigung ihrer digitalen Transformation zu unterstützen, haben VMware und Microsoft auf der VMworld Europe bekanntgegeben, die Zusammenarbeit zu forcieren. Beide Unternehmen wollen folgende Initiativen starten:
Eine neue kombinierte Lösung mit VMware Workspace One und Microsoft Endpoint Manager beschleunigt die moderne Verwaltung von Windows 10
Weitere globale Expansion des hybriden Cloud-Service von Azure VMware Solutions mit neuen Cloud-Migrationsfunktionen, die über VMware HCX bereitgestellt werden
Zertifizierung und Support für Microsoft SQL Server 2019 auf VMware vSphere in Kundenrechenzentren
Eine Initiative zur Zusammenarbeit, um das beste Kundenerlebnis für Azure Data Services auf der VMware Cloud-Infrastruktur zu bieten
Erweiterung von Azure auf Filial- und Edge-Umgebungen mit VMware SD-WAN von VeloCloud
Erweiterung des VMware Tanzu-Portfolios ermöglicht schnellere Einführung von Kubernetes
„Kunden suchen nach Lösungen, die ihnen helfen, den Cloud-Betrieb zu vereinfachen und mehr Flexibilität und Auswahlmöglichkeiten bei Erstellung, Betrieb und Bereitstellung ihrer Anwendungen zu geben“, erklärte Sanjay Poonen, Chief Operating Officer, Customer Operations bei VMware. „Wir freuen uns, die wachsenden Anforderungen der Kunden an Lösungen zu erfüllen, die es ihnen ermöglichen, jede App, auf mehreren Clouds und auf jedem Gerät zu nutzen.“
Jason Zander, Executive Vice President, Microsoft Azure bei Microsoft, fügte hinzu: „In diesem Jahr hat Microsoft die Beziehung zu VMware verstärkt, damit Kunden einen erheblichen Mehrwert über Cloud-, Client-, Apps und Kerninfrastruktur hinweg generieren können. Wie unsere heutigen Ankündigungen in mehreren Bereichen zeigen, arbeiten wir geschäftsübergreifend zusammen, um unseren Kunden Lösungen anzubieten, die ihnen helfen, die digitale Transformation voranzutreiben - egal, wo sie sich auf ihrem Weg befinden.“
VMware Workspace One unterstützt Management von Windows 10
Gemeinsam wollen VMware und Microsoft die neue Lösung VMware Workspace One für Microsoft Endpoint Manager bis Mitte 2020 entwickeln, die ein modernes Management für Windows-10-Geräte ermöglichen soll. Damit können Anwender die Vorteile der digitalen Workspace-Plattform von Workspace One mit modernem Management für den Windows-Desktop sowie Daten- und Cloud-Einblicke, die auf Microsoft Endpoint Manager basieren, nutzen. Workspace One wird weiterhin einsatzbereite Services anbieten, wie eine tiefgreifende Multiplattform- Verwaltung, einheitliche App-Katalogerfahrung, Intelligenzanalyse und Automatisierung, Mandantenfähigkeit, branchenführende VDI und Anwendungen sowie ein Zero-Trust- Sicherheits-Framework.
Darüber hinaus wird VMware den zugangskontrollierten Zugriff auf Microsoft 365-Anwendungen und -Dienste über Workspace One und die Integration mit Microsoft Endpoint Manager und Azure Active Directory Premium in BYOD-Anwendungsfällen erweitern. Hierbei werden auch die Funktionen von Microsoft Windows Virtual Desktop für Anwender erweitert, die Horizon Cloud on Microsoft Azure nutzen.
Dynamische Entwicklung der Azure VMware Solutions
Azure VMware Solutions ist ein Microsoft First-Party-Service, der es Anwendern ermöglichen soll, VMware-Workloads direkt auf Azure auszuführen und die Hybrid Cloud-Strategien der Kunden unterstützt. Da dies auf der konsistenten Infrastruktur der VMware Cloud Foundation und der zugrundeliegenden Technologie von VMware Cloud Provider Program (VCPP)-Partnern aufbaut, können Kunden VMware-Workloads nahtlos über On-Premises Azure-Umgebungen migrieren oder erweitern, ohne die Kosten, den Aufwand oder das Risiko Anwendungen neu aufsetzen oder den Betrieb umrüsten zu müssen, zu tragen.
VMworld Europe: Partner sind zufrieden
„Die VMWorld Europe war ein großer Erfolg für Cohesity. An den drei Veranstaltungstagen war unser Stand sehr gut besucht, wir hatten über 40 Meetings mit neuen Interessenten und hielten oft mehrere Demos gleichzeitig. Wir mussten sogar iPads verwenden, um die Nachfrage nach Demos zu decken", erklärt Dirk Marichal, Vertriebsleiter EMEA bei Cohesity.
„Im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern verkaufen wir kein einzelnes Produkt, sondern bieten eine neue Vision, wie ein Unternehmen seine Daten für die nächsten zehn Jahre oder mehr besser verwalten kann, indem es datengestützte Erkenntnisse liefert und nicht nur eine Absicherung im Falle eines Datenverlustes bietet. Es ist eine positive, chancenorientierte Denkweise im Vergleich zu einer negativen, defensiven Sichtweise. So viele Kunden sind nicht für die nächste Generation der IT gerüstet, und wir freuen uns, mit einigen der besten Partner von VMware zusammenzuarbeiten, um ihnen dies zu ermöglichen", so Dirk Marichal.
Sascha Giese, Head Geek bei SolarWinds, erklärt zur VMworld Europe: „SolarWinds, ein VMware Technology Alliance Partner, schließt mit dem Werkzeug NetPath die Lücke in der Kontrolle der Verbindung von hybriden Landschaften. NetPath bietet vollständige Transparenz des kritischen Netzwerkpfades einer beliebigen Anwendung auch in komplexen multi-cloud Szenarien. Mit den gleichen Lösungen können Anwendungen bis zum Code-Level und Bereitstellungen inklusive Containern überwacht werden."