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gesponsertIT-Infrastruktur Warum verlassen viele Unternehmen AWS und Microsoft Azure?

3 min Lesedauer

Laut einer Umfrage von Mordor Intelligence gaben im Jahr 2022 11 Prozent weniger Unternehmen an, Microsoft Azure zu nutzen als 2021. Auch bei AWS ist ein Rückgang zu verzeichnen: Im selben Zeitraum nutzen sechs Prozent weniger Unternehmen AWS. Warum das so ist und wohin diese Kunden gewechselt sind, erklärt SIM-Networks.

(Quelle:  SIM-Networks)
(Quelle: SIM-Networks)

Bei der Suche nach einem IT-Infrastruktur-Anbieter denken die meisten Unternehmen an große internationale Dienstleister. Es liegt auf der Hand, dass diese als die sicherste und einfachste Option erscheinen, da Anbieter wie AWS oder MS Azure eine enorme Anzahl von Unternehmen bedienen und weltweit verfügbar sind. Allerdings gibt es eine Reihe von Faktoren, die dazu führen, dass sich immer mehr Unternehmen für Nischenangebote entscheiden.

Die meisten Gründe, warum sich Unternehmen gegen die großen Anbieter entscheiden, werden erst bei der Implementierung der Infrastruktur deutlich. Einer der wichtigsten Aspekte ist die Qualität des technischen Supports. Da sich die großen Anbieter auf Quantität konzentrieren, sind die Ressourcen des Supports sehr begrenzt. Laut den Bewertungen und Rückmeldungen unserer Kunden, die Erfahrungen mit großen Anbietern gemacht haben, dauert es oft bis zu einer Woche, bis man eine Antwort erhält. Und selbst dann ist die Antwort nicht unbedingt hilfreich: Ihr Fall ist eine von über einer Million. Da kann man kaum erwarten, dass der Support-Spezialist die Besonderheiten Ihrer speziellen Infrastruktur kennt.

Vielfältiges Angebot an Microservices

Überraschenderweise hat ein weiterer Grund mit einem der wichtigsten Verkaufsargumente der großen Anbieter, insbesondere AWS, zu tun: die große Vielfalt an Microservices. Zunächst scheint eine so große Auswahl nützlich, insbesondere für Start-ups und Firmen, die sich in einer frühen Entwicklungsphase befinden. Der tatsächliche IT-Bedarf eines neu gegründeten Unternehmens lässt sich nur schwer vorhersagen, sodass Skalierungsmöglichkeiten von Vorteil sind.

Typischerweise verfahren solche Unternehmen wie folgt: Sie stellen ihre Dienste bereit und fügen nach und nach Microservices hinzu, um ihre Aufgaben zu bewältigen. Diese Vorgehensweise ist durchaus praktikabel, da die Lösungen leicht verfügbar und einfach zu integrieren sind. Sobald sich die Arbeitslasten jedoch stabilisieren, wird auch der Bedarf an Ressourcen und Diensten ersichtlich. An diesem Punkt ist es wichtig, die tatsächliche Kosteneffizienz der IT-Infrastruktur zu überprüfen.

Ein Großteil der Unternehmen nutzt heute Cloud-Services von Anbietern wie Microsoft Azure oder Amazon Web Services.(SIM-Networks)
Ein Großteil der Unternehmen nutzt heute Cloud-Services von Anbietern wie Microsoft Azure oder Amazon Web Services.
(SIM-Networks)

Optimierung der IT-Infrastruktur

Die Angebote der großen Anbieter umfassen Leistungen, die nicht jedes Unternehmen benötigt. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie einen Microservice nur für eine bestimmte Aufgabe nutzen: Sie zahlen immer für die gesamte Breite an Funktionen, auch wenn Sie diese nicht wirklich nutzen. Unserer Erfahrung nach gilt dies insbesondere für Unternehmen außerhalb der IT-Branche. Wenn man die Anzahl der Microservices betrachtet, summieren sich die Kosten häufig zu einem erheblichen Betrag, während der Nutzen begrenzt ist.

Kurz gesagt: Einfache Aufgaben lassen sich oft auf einfache Weise lösen. Deshalb suchen immer mehr Unternehmen nach Alternativen, die langfristig die gleiche Qualität zu geringeren Kosten bieten. Doch auch einfache Aufgaben sind in jedem Unternehmen anders. Eine wirklich optimierte IT-Infrastruktur ist daher immer unternehmensspezifisch. Bei der Abwägung der Optionen ist es wichtig zu wissen, dass es Anbieter gibt, die maßgeschneiderte Lösungen für spezifische Probleme anbieten.

Optimale Umsetzung der spezifischen Anforderungen

SIM-Networks geht dabei folgendermaßen vor: Wir sprechen mit dem Kunden und ermitteln die Anforderungen und Wünsche des Unternehmens. Wir arbeiten mit Budgets, nicht mit Preisen: Wenn der Kunde ein festes Kostenlimit für seine IT-Infrastruktur hat, berücksichtigen wir dies in unserem Angebot. Aus diesem Gespräch heraus wird die technologische Lösung bestimmt: eine Server-Infrastruktur, ein Cloud-Server, eine Private Cloud, eine hybride Infrastruktur oder eine andere Variante, die den Zielen des Kunden entspricht.

Globale Anbieter bieten keine direkte Kommunikation an. Unsere Erfahrung mit Kunden, die von großen IT-Infrastrukturanbietern abgewandert sind, zeigt, dass Support und Beratung oft unterschätzte Faktoren sind. Sie werden erst deutlich, wenn Unternehmen ihr Fehlen aus erster Hand erfahren. Der Vorteil für Kunden, die zu Nischenanbietern wechseln, besteht darin, dass ihr System von Anfang an auf ihre geschäftlichen Zwecke zugeschnitten ist. Wenn auch Sie Ihre IT-Infrastruktur optimieren möchten, wenden Sie sich jederzeit an SIM-Networks und schildern Sie uns Ihre individuellen Anforderungen. Wir beraten Sie umfassend und empfehlen Ihnen eine Lösung, die auf Ihren Wünschen und unserer Erfahrung basiert.

SIM-Networks ermittelt gemeinsam mit dem Kunden dessen Anforderungen an die IT-Infrastruktur.(SIM-Networks)
SIM-Networks ermittelt gemeinsam mit dem Kunden dessen Anforderungen an die IT-Infrastruktur.
(SIM-Networks)

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