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Zahlungsverkehr: Wege aus der Abhängigkeit von US-Dienstleistern

Ein Gastbeitrag von Dr. Trixie Bastian und Thomas Fräbel 4 min Lesedauer

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Der digitale Zahlungsverkehr, also der elektronische Geldtransfer unter Nutzung mobiler Geräte oder digitaler Kanäle, nimmt an Bedeutung zu. So hat sich dessen Wert im EU-weiten Einzelhandel zwischen 2017 und 2023 mehr als verdoppelt und liegt derzeit bei rund einer Billion Euro pro Jahr.

(Bild:  © greenbutterfly/stock.adobe.com)
(Bild: © greenbutterfly/stock.adobe.com)

Dominiert wird der Massenzahlungsverkehr in der Euro-Zone durch Kartenzahlungen, wobei 60 Prozent hiervon durch Nutzung von Visa und Mastercard durchgeführt werden. Daneben bauen PayPal und Apple Pay – wie Visa und Mastercard ebenfalls Payment Provider aus den USA – ihre Anteile auf dem EU-Markt für Zahlungsverkehr stetig aus. Im B2B-Bereich besteht eine derart ausgeprägte Abhängigkeit von US-Anbietern und -infrastruktur dagegen nicht: Zahlungen zwischen Unternehmen werden innerhalb Europas überwiegend durch Überweisung über das europäische SEPA-System getätigt.

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