Schlüsseltechnologien wie KI, Automatisierung und hybride Modelle werden das Büro der Zukunft prägen. Bis 2025 werden Büros zu Hightech-Hubs, in denen smarte Systeme monotone Aufgaben übernehmen und den Menschen Raum für Kreativität und Zusammenarbeit lassen. Beim Wandel ist die richtige Balance zwischen Innovation und Menschlichkeit entscheidend.
(Bild: Exnoi/Adobe Stock)
Die Nachfrage nach flexiblen, intelligenten Lösungen am Arbeitsplatz wächst rasant. Tech-Anbieter wie LIZ Smart Office blicken optimistisch auf das Büro der Zukunft. Die Perspektiven für das Jahr 2025 sind klar: Eine effizientere, technologisch fortschrittliche Arbeitskultur wird das Bild moderner Büroumgebungen prägen. Dabei kristallisieren sich hybride, kollaborative und automatisierte Arbeitsmodelle als Schlüssel heraus. KI, Digitalisierung und Automatisierung stehen im Zentrum dieser Transformation.
Franzisca Engels und Robert Dittrich sind CEOs von LIZ Smart Office.
(Bild: LIZ Smart Office)
„Bis 2025 werden noch mehr Büros in Deutschland zu digitalen Hightech-Hubs avancieren“, beschreibt Robert Dittrich, CEO von LIZ Smart Office, die Entwicklung. Die zunehmende Integration von Künstlicher Intelligenz wird dabei einen wesentlichen Anteil übernehmen, insbesondere bei monotonen und wiederkehrenden Aufgaben. Dadurch entsteht neuer Raum für kreative und kollaborative Prozesse – eine Entwicklung, die den Arbeitsplatz der Zukunft formen wird.
Franzisca Engels, ebenfalls CEO von LIZ, sieht in der Auswahl der richtigen Technologien einen wichtigen Faktor für diesen Wandel: „Die wachsende Vielfalt an Tools birgt Risiken. Es ist entscheidend, dass die Tools in bestehende Systeme integriert werden können, während der Fokus vor allem darauf liegen muss, geeignete Lösungen zu wählen, um nicht im Tool-Jungle zu stranden.“ Die Automatisierung, ergänzt durch smarte Systeme, wird Unternehmen nicht nur effizienter, sondern auch flexibler machen – und das quer durch alle Branchen.
Büro der Zukunft: Hybride Modelle und Automatisierung als Standard
Bis zum Jahr 2030 wird sich die Arbeitskultur nach Einschätzung der Experten von LIZ weiter grundlegend verändern. Hybride Modelle werden zur Norm, in denen die Balance zwischen Remote-Arbeit und Präsenz im Büro maßgeblich für die Unternehmenskultur sein wird. Flexibles Arbeiten findet in den verschiedensten Formen statt: Von nur einem Tag pro Woche im Home-Office bis hin zu einer vollständig freien Arbeitsplatzwahl. Wichtig hierbei ist, dass das System auf die jeweilige Organisation angepasst wird. Auch die Art der Führung wird sich wandeln.
Laut Engels geht der Trend immer stärker in Richtung ergebnisorientierter Ansätze, bei denen physische Anwesenheit und geleistete Stunden in den Hintergrund treten. Flexible Arbeitsmodelle, die Autonomie und Eigenverantwortung fördern, schaffen nicht nur ein produktiveres, sondern auch ein zufriedeneres Team – was sich wiederum positiv auf den sogenannten „Happiness-Index“ auswirkt. Ein Trend, der laut beiden CEOs nicht nur die Effizienz steigert, sondern die gesamte Unternehmenskultur nachhaltig verändert.
KI und IoT revolutionieren das Büro der Zukunft
Die fortschreitende Digitalisierung eröffnet enorme Potenziale. Engels sieht das Büro der Zukunft in intelligenten Assistenzsystemen, die adaptiven, selbstoptimierenden Arbeitsumgebungen führen werden. Unternehmen, die diesen Technologien den Weg bereiten, schaffen Arbeitsplätze, die sich den Bedürfnissen der Mitarbeitenden anpassen und dabei auch nachhaltiger und energieeffizienter sind. Im Zusammenspiel von Mensch und Maschine liegt laut Dittrich der Schlüssel zur erfolgreichen Transformation.
„Es gilt, eine Symbiose zu schaffen, bei der Künstliche Intelligenz repetitive Aufgaben übernimmt, während Menschen sich auf kreative und strategische Tätigkeiten konzentrieren können. Vor allem seit der Corona-Pandemie und dem Wechsel zum hybriden Arbeiten fallen in Offices viele neue organisatorische Aufgaben an, bei denen KI unterstützen wird“, sagt Dittrich. Dieser Wandel wird nicht nur im Büro der Zukunft sichtbar sein, sondern das gesamte Unternehmensgefüge prägen.
Welche Branchen den Wandel vorantreiben werden
Ein besonderer Blick richtet sich auf Branchen wie den Finanz- und Automobilsektor, die laut Dittrich in den kommenden Jahren die tiefgreifendsten Veränderungen durchlaufen werden. Auch der IT- und Kreativsektor, der bereits stark auf digitale Innovationen setzt, wird durch diese automatisierten und flexiblen Arbeitsmodelle weiter revolutioniert. Die Anforderungen der kommenden Generationen, insbesondere der Generation Z, werden zudem tiefgreifende Anpassungen einfordern. Engels erwartet, dass diese Generation noch mehr Wert auf digitale Integration und eine ausgewogene Work-Life-Balance legen wird. Unternehmen, die flexibel und technologisch aufgestellt sind, werden hier die besten Chancen haben, ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern.
Stand: 16.12.2025
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Die 2019 gegründete LIZ Smart Office GmbH ist angetreten, Büros bei der digitalen Transformation zu begleiten und zu optimieren. Inspiriert von Liselotte Waldmann, der Ehefrau des Gründers der Muttergesellschaft Herbert Waldmann, spiegelt der Name „LIZ“ den Innovationsgeist des Unternehmens wider. Ziel Unternehmens ist es, durch die Bereitstellung benutzerfreundlicher Lösungen für flexibles Arbeiten zu einem Synonym für hybrides Arbeiten zu werden.