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E-Invoicing: So funktionieren E-Rechnungen im Geschäftsverkehr

Ein Gastbeitrag von Dina Ziems 4 min Lesedauer

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Die E-Rechnung soll Geschäftsprozesse vereinfachen und dem Umsatzsteuerbetrug vorbeugen. Technisch gehen die Länder in der EU beim E-Invoicing jedoch teilweise sehr unterschiedlich an. Was Unternehmen jetzt beachten sollten. 

(Bild:  Duncan Andison / stock.adobe.com)
(Bild: Duncan Andison / stock.adobe.com)

Europaweit hält E-Invoicing Schritt für Schritt Einzug

In Belgien, Frankreich und Polen gilt ab 2026 eine Versandpflicht für elektronische Rechnungen im B2B, Deutschland ist ein Jahr später an der Reihe. Die E-Rechnungspflicht bedeutet, dass eine Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen werden muss. Technische Grundlage für die elektronische Rechnungsstellung ist die europäische Norm EN 16931, auf welche die einzelnen nationalen Regelungen grundsätzlich referenzieren.