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Stärkung der Cyberresilienz
EU-Cybersicherheitsgesetz: So wichtig sind Interoperabilität und Resilienz

Ein Gastbeitrag von Casper Klynge 3 min Lesedauer

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Brüssel steht kurz davor, ein überarbeitetes EU-Cybersicherheitsgesetz vorzulegen – und damit vor einer Gelegenheit, Interoperabilität und Cyberresilienz in der EU spürbar zu stärken. Casper Klynge von Zscaler ordnet die Revision vor dem Hintergrund wachsender Bedrohungen durch generative und agentenbasierte KI ein.

(Bild:  © Hikmet/stock.adobe.com)
(Bild: © Hikmet/stock.adobe.com)

Brüssel stellt demnächst das EU-Cybersicherheitsgesetz in überarbeiteter Version vor. Damit bietet sich die Chance für stärkere Grundlagen und ein ehrgeizigeres Gesetz, das sich auf Interoperabilität konzentriert und die Cyberresilienz in der gesamten EU verbessert. Die Cybersicherheitsbranche hat seit der Verabschiedung des Gesetzes im Jahr 2019 enorme Veränderungen durchlaufen. Der weit verbreitete Einsatz von generativer KI und der damit einhergehende Anstieg von Projekten mit agentenbasierter KI haben dazu geführt, dass böswillige Akteure einfallsreichere Wege für ihre Angriffe finden und herkömmliche Abwehrmaßnahmen aushebeln.

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