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Digitales Personalwesen
HR-Prozesse dürfen kein digitaler Blind Spot bleiben

Ein Gastbeitrag von Andrea Kunze und Laura Iussa 5 min Lesedauer

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Während Produktion, Vertrieb und Logistik mit Nachdruck digitalisiert werden, bleibt das Personalwesen oft außen vor. Ein Grund hierfür ist, dass HR-Prozesse als weniger wichtig eingestuft werden, da sie nicht unmittelbar zur Wertschöpfung beitragen. Doch diese Haltung kostet mittelfristig Geld, Zeit und Talente.

(Bild:  © ipopba/stock.adobe.com)
(Bild: © ipopba/stock.adobe.com)

Darum geht's

- Die Digitalisierung wird in HR oft vernachlässigt, obwohl sie so wichtig für Servicequalität und Entscheidungsfindung ist. 
- Digitale Prozesse erhöhen die Attraktivität der Arbeitgeber, fördern fundierte Entscheidungen und stärken die Marke. 
- Erfolgreiche Digitalisierungsstrategien erfordern umfassende Systeme, Change-Management und die Berücksichtigung von Datenschutz und Compliance.

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