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Wachsende Belastungen und Burnout-Risiko

HR-Trends 2025: Von Künstlicher Intelligenz bis zur Generation Z

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Automatisiertes Recruiting, KI & Bildung

„Time to Hire“ mit Automatisierung verkürzen  

Die Suche nach der richtigen Person für eine Stelle kann mitunter Monate dauern. 57 Prozent der HR-Teams nutzen bereits Künstliche Intelligenz für die Rekrutierung und das Screening von Bewerbern. 51 Prozent automatisieren auch die Dokumentenerstellung, einschließlich der Sicherung von Unterschriften. Beides trägt dazu bei, die Vertragsphase des Einstellungsprozesses zu verkürzen. Wenn es um die Prioritäten für dieses Jahr geht, dann planen HR-Führungskräfte mehr in digitale Transformation zu investieren, einschließlich der weiteren Automatisierung manueller Prozesse.

Erhalten von KI- und Automatisierungs-Tools 

Laut der Umfrage sind 65 Prozent der leitenden HR-Führungskräfte der Meinung, dass KI und Automatisierung in den nächsten drei bis fünf Jahren erhebliche Auswirkungen auf HR-Teams und Mitarbeiter haben werden. Dies ist nicht überraschend: 99 Prozent der Befragten geben an, dass sie KI- und Automatisierungs-Tools bereits in gewissem Umfang einsetzen.

Im Jahr 2025 werden mehr HR-Teams die Initiative ergreifen, um IT-Leiter und Führungskräfte zusammenzubringen und die Entwicklung der KI-Richtlinien und Implementierungs-Pläne des Unternehmens zu leiten. Für die HR-Teams dürfte dies letztlich eine Win-Win-Situation sein. Es mag zwar zeitaufwändig sein, aber ihre Führungsrolle bei der unternehmensweiten Einführung von KI ist von großer Bedeutung. Sie entspricht dem Wunsch der Personalabteilung, Zugang zu den benötigten Tools zu erhalten.

Umschulung und Weiterbildung vermeiden Talentlücken

Idealerweise sollten die Tools und Software, die Mitarbeiter für ihre Arbeit verwenden, benutzerfreundlich und über Smartphones und Browser zugänglich sein. Dafür sollten keine Schulungen erforderlich sein. Dies ist jedoch nicht immer der Fall. Jedes Mal, wenn die Künstliche Intelligenz merkliche Fortschritte macht, dann müssen sich Unternehmen schnell anpassen. Nach einigen Zyklen zeigen sich Qualifikationslücken. 61 Prozent der leitenden HR-Experten erkennen, dass innerhalb der nächsten fünf Jahre ein erheblicher Bedarf an Umschulung beziehungsweise Weiterbildung der Belegschaft besteht, um neue Technologien zu nutzen. Insbesondere deshalb, weil 58 Prozent auch in den nächsten zwei Jahren mit einem Mangel an Fachkräften rechnen.

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