Ein Mangel an Selbstvertrauen und Visionen bremst Investitionen in Innovationen bei Unternehmen. Eine aktuelle Trend-Studie gibt Unternehmen jetzt sieben Hebel in die Hand, mit deren Unterstützung sie kommende Entwicklungen besser voraussehen und ihre Produkte entsprechend gestalten können.
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Von Berufs wegen befasst sich Nils Müller überwiegend mit dem Thema Innovation. Kaum jemand hat wie er einen derart klaren Blick darauf, wie sich Innovationen in Deutschland aktuell entwickeln wie der Gründer und Inhaber der Strategie und Innovationsberatung Trendone. „Das Jahr 2023 wird nicht nur als ein historischer Moment für die KI der nächsten Generation in die Geschichtsbücher eingehen, sondern auch als ein Jahr der Innovationskrise“, konstatiert er. „Diese Innovationskrise ist wieder einmal hausgemacht. Zu viel Bürokratie und Altlasten bremsen die DACH-Region auf ihrem Weg zum digitalen, grünen Innovationsweltmeister. Darüber hinaus bremst ein Mangel an Selbstvertrauen und Visionen Investitionen in Innovation und Transformation.“
Festmachen lässt sich diese Behauptung vor allem am Thema künstliche Intelligenz: KI wird überwiegend in den USA und China entwickelt. Während zwischen 2013 und 2022 in den USA 4.643 KI-Startups mit 250 Milliarden Dollar an privaten Investitionen und in China 1.337 Startups mit 95 Milliarden Dollar gegründet wurden, gab es in Deutschland nur 245 Startups und sieben Milliarden Dollar an privaten Investitionen. Auch in der nächsten großen KI-Welle kommen deutsche Erfindungen und Startups nur langsam in Schwung.
Gleichzeitig belegt eine weitere Erhebung die Bedeutung von Innovationen für den Erfolg von Unternehmen: Laut McKinsey glauben zwar mehr als acht von zehn CEOs (84 %), dass Innovation für Wachstum unerlässlich ist. Dennoch äußerten nur sechs Prozent der Top-Führungskräfte Zufriedenheit mit der Innovationsleistung ihres Unternehmens. Dabei erzielten Unternehmen, die ihre Mitbewerber sowohl bei der Innovation als auch beim Wachstum übertreffen, von 2012 bis 2022 eine höhere Rentabilität und eine bessere Gesamtrendite für die Aktionäre, so McKinsey. „Innovation bleibt ein Muss, nicht nur ein nettes Extra“, heißt es in einer aktuellen McKinsey-Studie. „Eine bewusste Entscheidung für Wachstum zu treffen und diese Entscheidung mit der richtigen Einstellung, den richtigen Entwicklungspfaden und den richtigen Fähigkeiten zu unterstützen, kann zu überragenden Renditen für die Aktionäre führen.“
Der Studienautor: Nils Müller ist Futurist und CEO der von ihm 2002 gegründeten Beratung Trendone. Über das global aktive Netzwerk "LaFutura" bringt er auf internationaler Ebene weltweit führende Zukunftsdenker und Visionäre zusammen.
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Doch in Deutschland stehen die Innovationsökosysteme unter Druck und die Innovationskultur schwächelt. Einige Entwicklungen bremsen Innovationen in tradierten deutschen Unternehmen. Gleichzeitig ziehen globale Newcomer unter Einsatz neuer Technologien an ihnen vorbei. Vier Trends sind dabei maßgeblich:
Innovation ist unterbesetzt:
Aufgrund zahlreicher Krisen und unerfüllter Erwartungen an die Innovation, die zur Schließung vieler Innovationsabteilungen geführt haben, werden viele Innovationsaktivitäten reduziert. Die verbleibenden Innovationsteams stehen unter großem Druck, Ergebnisse und ROI zu liefern.
Wirtschaftliche Situation wird überdramatisiert:
Die „German Angst“ führt zu einem Mangel an positiven Innovationen und Investitionen. Mitarbeiter und Manager befinden sich in einem Schockzustand und haben Angst, etwas zu tun, weil sie befürchten, das Falsche zu tun. Sie riskieren damit, abgehängt zu werden.
Hyperscaler üben immer stärkeren Druck auf etablierte Industrien auf:
Google, Amazon, Facebook, Apple, Alibaba, Tencent und Microsoft sammeln riesige Mengen von Verbraucherdaten und nutzen diese Erkenntnisse zu einem unbekannten Wettbewerbsvorteil mit zehnfachen Innovationsbudgets gegenüber traditionellen Branchen wie Banken, Einzelhandel, Gesundheitswesen, Versicherungen, Mobilität und Logistik sowie Medien und Unterhaltung.
Innovationen Unternehmen: KI wird als der heilige Gral angesehen:
KI der nächsten Generation wird sich auf alle Branchen und Geschäftsbereiche auswirken. KI hat das Potenzial für Einsparungen, Portfolioerweiterung und neue Partnerschaften. Unternehmen in der DACH-Region erforschen derzeit zwar KI-Tools und definieren KI-Leitlinien. Allerdings tun sie sich schwer mit Investitionen und Innovationen im Bereich der KI. Außerdem könnten überzogene Erwartungen, insbesondere im Bereich der generativen KI, bald enttäuscht werden (typischer Hype-Zyklus von Gartner).
Sieben Hebel für Innovationen Unternehmen und Wachstum
Vor diesem Hintergrund können sieben neue Innovationshebel Firmenchefs und Unternehmen in eine Spitzenposition bringen. Die aktuelle Studie „Innovation Leaders 2024“ der Strategie- und Innovationsberatung Trendone hat mit 50 Innovations-Experten untersucht, was Unternehmen tun sollten, um Innovationsführer zu bleiben beziehungsweise zu werden. „Unter allen Innovationsexperten herrschte allgemeiner Konsens darüber, dass KI und generative KI höchstwahrscheinlich das größte Schlachtfeld des kommenden Jahrzehnts zwischen den USA und China sein wird, mit einer Vielzahl möglicher Auswirkungen wie regulatorische Kämpfe, Desinformation, Manipulation, Sicherheitsfragen und natürliche Ressourcen als strategische Waffe in diesem Kampf“, sagt Nils Müller, Gründer und Inhaber von Trendone und Leiter der Studie. „KI und Geopolitik der nächsten Generation wirken dabei wie eine gewaltige Plattentektonik auf Geschäfts- und Innovations-Ökosysteme. Wir erwarten eine große globale System- und Machtverschiebung innerhalb der nächsten Dekade. In einer Welt des schnellen Wandels relevant zu bleiben, bedeutet für Unternehmen, dass sie vor die Welle kommen und dort bleiben müssen.“
Stand: 16.12.2025
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Innovationen Unternehmen: Hebel 1 - Vorbereitung auf künftige Krisen
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Wir sind im Dauerkrisenmodus: Energiekrise, Klimakrise, Inflation, Handelskrieg zwischen den USA und China, Krieg in Europa und im Nahen Osten schüren die „German Angst“. Die Herausforderung ist, dass viele Krisen die Wahrscheinlichkeit weiterer Krisen sogar erhöhen können. Unternehmen sollten über klare Regeln, Ressourcen, Prozesse und Verantwortlichkeiten (z.B. Chief Risk Officer) verfügen, um mit dieser dynamischen Situation umzugehen und müssen der „German Angst“ in Zeiten hoher Dynamik und Komplexität mit Weitsicht begegnen. Nur durch die kritische Betrachtung langfristiger Entwicklungen können Unternehmen den strategischen Überblick behalten und ihre Entscheidungsfähigkeit zurückgewinnen. Langfristig erfolgreiche und krisenfeste Unternehmen zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, sich schnell und umfassend an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen. In Zukunft werden technologische Innovation und nachhaltiges Wirtschaften sowie eine starke Unternehmenskultur und klare, ethische Leitlinien immer wichtiger.
Innovationen Unternehmen: Hebel 2 - Künstliche Intelligenz als Top-Priorität
(Bild: Trendone GmbH)
Die Unternehmen sind in Alarmbereitschaft: KI hat das Potenzial, alle Geschäftsbereiche zu beeinflussen. KI ist kein Hype. Sie hat langfristige Auswirkungen, die das Management jetzt verstehen muss. Während amerikanische Unternehmer dies bereits begriffen haben, hinkt Deutschland hinterher. Unternehmen und insbesondere Führungskräfte müssen ihre Geschäftsmodelle im Hinblick auf die potenziellen Auswirkungen von KI überprüfen, Strategien und konkrete Anwendungsfälle entwickeln und über den ethischen Einsatz der Technologie nachdenken. Deutscher KI-Leader gibt es aber auch schon. Zwei Beispiele: Die Schwarz-Gruppe (Lidl & Kaufland) kooperiert mit dem europäischen KI-Unternehmen Aleph Alpha und bringt KI-Anwendungen in den deutschen Mittelstand. Die Kreativagentur Jung von Matt hat ihre eigene KI (JvMStables) entwickelt und profitiert seitdem von enormen Kosten- und Zeiteinsparungen.
Hyperscaler wie Amazon, Alibaba, Apple, Microsoft, Tencent dringen in neue Märkte außerhalb ihrer traditionellen Geschäftsmodelle ein und diversifizieren ihre Geschäftsmodelle durch die Nutzung von Daten, Cloud-Anwendungen und künstlicher Intelligenz.
Auch in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit sollten Unternehmen antizyklisch handeln und Innovationen vorantreiben, um in einem globalen Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben. Unternehmen, die nicht in Innovationen investieren, riskieren, dass sie in Zukunft nicht mit den Hyperscalern mithalten können. Zwei Beispiel für die Erweiterung des Ökosystems: AWS (Amazon Web Service) steigt als klassischer Cloud-Service in das Gesundheitswesen ein und hat durch seine hohe Datenkompetenz klare Wettbewerbsvorteile. Und Alibaba, ein chinesischer E-Commerce-Konzern ist in die Finanzbranche vorgedrungen.
Innovationen Unternehmen: Hebel 4 - Mission-kritische System und Innovation Hubs
Krisen und finanzielle Ungewissheit veranlassen Unternehmen, sich auf ihre unternehmenskritischen Systeme zu konzentrieren. Diese Bereiche sind für das Überleben des Unternehmens und die Zukunftschancen unerlässlich. Aber langfristig werden Unternehmen, die sich nicht systematisch mit der Zukunft auseinandersetzen, ihre Relevanz und Wettbewerbsfähigkeit verlieren. In Zeiten knapper Innovationsressourcen ist die Beteiligung an (regionalen) Innovationszentren, um Zugang zu branchenübergreifenden Innovationen zu erhalten und relevante Talente und Spezialisten anzuziehen, entscheidend für das Überleben der Innovationskraft der Unternehmen. Im Rahmen eines EU-Programms wird seit 2022 ein Netzwerk von European Digital Innovation Hubs (EDIHs) aufgebaut, um die digitale Transformation von KMU und kleinen Mittelständlern zu unterstützen. Dabei werden auch „Innovationsökosysteme und -netzwerke“ gefördert. Ein gutes Beispiel für ein solches Netzwerk in Deutschland ist UnternehmerTUM Munich.
Innovationen Unternehmen: Hebel 5 - Das neue grüne Wachstum
(Bild: Trendone GmbH)
Der Druck der Regulierungsbehörden, insbesondere in den Bereichen Energiewende, ESG und Nachhaltigkeit, zwingt Unternehmen dazu, strenge Anforderungen zu erfüllen, die erhebliche finanzielle und zeitliche Ressourcen erfordern.
Ein Fokus auf planetenzentrierte Innovation, einschließlich der Schaffung funktions- und sektorübergreifender grüner Transformationsteams, kann dazu beitragen, neben der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften neue Wachstumsbereiche zu erschließen, insbesondere in Deutschland. Unsere Region kann ihren Technologievorsprung nutzen, um der neue globale grüne Wachstumsmotor zu werden.
Nachhaltige Energie kann künftig auch aus Deutschland kommen: Laut Ex-VW-Chef Herbert Diess wird die Solarindustrie bis 2035 größer sein als die weltweite Autoindustrie. Deshalb will er 15 Photovoltaik-Produktionsstätten in Deutschland bauen, um die Abhängigkeit von chinesischen Photovoltaikanbietern zu verringern.
Der Eintritt der Generation Z in die Arbeitswelt und der Wandel hin zu Digitalisierung und „New Work“ stellt viele Unternehmen vor Herausforderungen, die mit zunehmender Unsicherheit, Zurückhaltung und mangelnder Motivation der Mitarbeiter einhergehen und manchmal zu stiller Resignation führen. Um dem entgegenzuwirken, können Unternehmen eine Kultur des Entdeckens und der Kompetenzentwicklung fördern, um ihre Belegschaft für die zukünftigen Anforderungen zu stärken. Außerdem ist es für Unternehmen von Vorteil, die Erkenntnisse der Generation Z frühzeitig in die Geschäftsprozesse zu integrieren. Die Schaffung gegenseitiger Lernpartnerschaften zwischen verschiedenen Generationen kann dazu beitragen, eine effektive Kommunikation und Zusammenarbeit zu fördern. Laut dem Weltwirtschaftsforum ist die wichtigste Zukunftskompetenz im Jahr 2025 analytisches und innovatives Denken. Um diese Fähigkeiten bei den Mitarbeitern auszubilden, muss eine von Chancenorientierung geprägte Kultur im gesamten Unternehmen gelebt werden, vom CEO bis zu den Praktikanten.
Innovationen Unternehmen: Hebel 7 - Die neue Transparenz
Strategische Resonanz und Authentisches Engagement
Führungskräfte müssen die Kraft der Resonanz für eine überzeugende Kommunikation nutzen und echte Verbindungen auf allen Ebenen - Mitarbeiter, Kunden und Medien - aufbauen, um Vertrauen und ein Gefühl der Verantwortung zu schaffen:
Serendipität und Menschenzentrierte Innovation nutzen Führungskräfte sollten unerwartete Begegnungen nutzen, um Innovationen anzuregen, und sich dabei auf die persönliche Interaktion und nicht nur auf Daten konzentrieren.
Praktisches Engagement für Glaubwürdigkeit Führungskräfte sollten sich persönlich mit ihren Produkten und Dienstleistungen auseinandersetzen, um authentisch zu kommunizieren, Vertrauen zu schaffen und tiefgreifende Kenntnisse zu vermitteln.
Die Macht der persönlichen Begegnung und der digitalen Balance Im digitalen Zeitalter sollte die einzigartige Bedeutung persönlicher Interaktionen durch eine starke digitale Kommunikation ergänzt werden, um persönliche Verbindungen durch Technologie zu erhalten und zu verbessern.
Integrative Kommunikation und mutige PR Die Einbeziehung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Kommunikation fördert das Verständnis und die Kultur. Dies ist für KMU und Familienunternehmen von entscheidender Bedeutung, um ihre Sichtbarkeit und Marktposition zu verbessern.
Mutige PR-Strategien für KMU und Familienunternehmen KMU und Familienunternehmen müssen durchsetzungsfähigere PR-Strategien anwenden, um ihren Bekanntheitsgrad und ihr Unternehmensimage zu verbessern.
„Unternehmen sollen sich auf ein oder zwei Kommunikationskanäle, intern und extern konzentrieren, die zu ihrem Stil und Ihren Bedürfnissen passen“, empfiehlt dazu Christiane Wolff , Inhaberin der strategischen Kommunikationsberatung PMMG. „Das ist effektiver und authentischer und sorgt dafür, dass die Unternehmen sich engagieren und für die Stakeholder sichtbar bleiben.“