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Hardware „Made in Japan“ KI-Server für digitale Souveränität: Fujitsu bringt neue Modelle

Quelle: Pressemitteilung 1 min Lesedauer

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Fujitsu startet im März 2026 die Produktion souveräner KI-Server der Marke „Made in Japan", entwickelt für geschäftskritische Anwendungen. Die Fertigung beginnt im Kasashima-Werk der Fujitsu-Gruppe in Japan. Zudem wird Fujitsu Made-in-Japan-Server mit dem Fujitsu-Monaka-Prozessor produzieren.

Für die neuen Made-in-Japan-Server kommen Arm-basierte Fujitsu-Monaka-Prozessoren zum Einsatz.(Bild:  Fujitsu)
Für die neuen Made-in-Japan-Server kommen Arm-basierte Fujitsu-Monaka-Prozessoren zum Einsatz.
(Bild: Fujitsu)

Geopolitische Verschiebungen, wachsende Cybersicherheitsrisiken und steigende regulatorische Anforderungen haben den Schutz kritischer Informationen zu einer dringlichen globalen Notwendigkeit gemacht. In Japan sind mit der voranschreitenden Klassifizierung von Anbietern kritischer Infrastruktur-Dienstleistungen im Rahmen des Gesetzes zur Förderung der Wirtschaftssicherheit Systemrisiko-Management und digitale Souveränität für Kunden im Bereich kritischer Infrastrukturen entscheidend. Dies umfasst die Minimierung von Datenlecks, die Sicherung autonomer Betriebsfähigkeit, die Einhaltung lokaler Gesetze, die Gewährleistung transparenter Sicherheitsstandards sowie die Kontrolle über die Technologie wie KI-Server, um umfassende IT-Integrität zu garantieren.

Autonomie in geschäftskritischen und souveränen Bereichen

Fujitsu erhöht die Transparenz in Bezug auf Rückverfolgbarkeit, Sicherheitsrisiken, Gerätebetriebssichtbarkeit und der betrieblichen Autonomie in geschäftskritischen und souveränen Bereichen:

Bereitstellung von Servern mit hochmodernen Prozessoren: Ab März 2026 beginnt die Fertigung souveräner KI-Server „Made in Japan" mit Nvidia HGX B300 und RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition GPUs. Die Produktion umfasst auch Made-in-Japan-Server mit Fujitsu-Monaka-Prozessoren, die Confidential-Computing-Technologie zur erweiterten Bedrohungsabwehr integrieren.

Integriertes inländisches Produktionssystem: Das Kasashima-Werk der Fujitsu-Gruppe fertigt die Server unter Nutzung seiner bewährten Expertise aus der Herstellung des Supercomputers Fugaku und weiterer hochzuverlässiger Server. Das integrierte inländische Produktionssystem, das die gesamte Wertschöpfungskette vom Leiterplattenbau bis zur Gerätemontage (ab Juni beziehungsweise März 2026) abdeckt, gewährleistet vollständige Rückverfolgbarkeit und Transparenz für erhöhte Souveränität.

Ausbau strategischer Partnerschaften: Fujitsu intensiviert ihre Zusammenarbeit mit Super Micro Computer, Inc. für konsistente Planung, Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung der KI-basierten Server.

Globale Markterschließung: Die neuen Made-in-Japan-Serverprodukte sind für den japanischen und europäischen Markt vorgesehen.

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