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Cloud Services OVHcloud eröffnet neue Local Zone in der Schweiz

Quelle: Pressemitteilung 4 min Lesedauer

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Der Cloud-Anbieter OVHcloud hat eine neue Local Zone in Zürich eröffnet. Die neue Rechenzentrums-Infrastruktur bietet Unternehmen in der Schweiz neue Optionen für den Zugang zu den Public-Cloud-Services von OVHcloud mit niedrigen Latenzzeiten und lokaler Datenresidenz.

(Bild:  OVHcloud)
(Bild: OVHcloud)

Die Nachfrage der Unternehmen in der Schweiz nach lokalen Cloud Services, die Sicherheit und Kontrolle über die eigenen Daten geben, nimmt stetig zu: In einer aktuellen Studie, die von dem zu OVHcloud gehörenden IT-Unternehmen gridscale beauftragt wurde, stellten 53 Prozent der befragten Unternehmen eine steigende Notwendigkeit zur lokalen Bereitstellung der IT-Infrastruktur fest. Als wichtigste Gründe für den Betrieb der IT-Infrastruktur in der Schweiz wurden eine bessere Performance durch niedrigere Latenzen im Anwendungsbetrieb (39 Prozent), der Wunsch nach mehr Kontrolle über die eigenen Daten (36 Prozent) sowie die niedrigeren Kosten für die Datenübertragung (32 Prozent) genannt. Die vollständige Studie können Sie hier herunterladen. 

Cloud Services mit lokaler Datenspeicherung in der Schweiz

OVHcloud ist Anbieter von Public-Cloud-Services und betreibt über 450.000 Server in 43 Rechenzentren auf vier Kontinenten (Bild:  OVHcloud)
OVHcloud ist Anbieter von Public-Cloud-Services und betreibt über 450.000 Server in 43 Rechenzentren auf vier Kontinenten
(Bild: OVHcloud)

Dank der innovativen Technologie von gridscale, das kürzlich von OVHcloud übernommen wurde, kann der Cloud-Anbieter innerhalb weniger Wochen Cloud-Kapazitäten bereitstellen, um neue internationale Standorte zu bedienen. Die Local Zones erfordern nur eine überschaubare Infrastruktur mit effektivem Hosting in Colocation-Rechenzentren. Mit diesem dezentralen Ansatz sind sie agiler und flexibler und erfordern nur einen Bruchteil des CAPEX-Investments gegenüber dem Bau eines regulären Rechenzentrums. 

Die neue OVHcloud Local Zone in Zürich bietet die Vorteile der Open & Trusted Cloud von OVHcloud sowie der lokalen Datenresidenz. Insbesondere für Schweizer Kunden sind die Daten nun näher an dem Ort, an dem sie erzeugt oder benötigt werden. So können Anwender darauf vertrauen, dass ihre Daten innerhalb der geografischen Grenzen bleiben, die entweder durch lokale Regulierungen oder ihre eigenen Sicherheitsrichtlinien definiert sind. Dies ist besonders wichtig in Branchen wie Unternehmensberatung, Finanzdienstleistungen und Gesundheitswesen.

Schnellere Antwortzeiten für Latenz-sensitive Dienste

Die Local Zones bieten zudem eine bessere Latenz. Das bedeutet, dass Workloads bei Latenz-sensitiven Diensten wie Echtzeit-Analysen, modernen VDI-Umgebungen, Content Delivery Networks (CDN) für Replay und Video-Streaming sowie Cloud-Gaming von schnelleren Antwortzeiten profitieren und ein besseres Nutzungserlebnis bieten. Für die meisten Kund:innen bieten die Local Zones von OVHcloud Latenzen im einstelligen Millisekunden-Bereich. 

Kunden können über die Local Zone in Zürich die Public-Cloud-Services von OVHcloud beziehen, darunter Compute, Block Storage und Netzwerkdienste, einschließlich lokaler Public IP. Dank eines iterativen Entwicklungsmodells werden in den kommenden Monaten weitere Services verfügbar sein – so ist beispielsweise der Zugang zu Funktionen wie dem Object Storage und Multi-Cloud-Funktionen geplant.

Zertifizierte SicherheitsstandardsDie Local Zone in Zürich ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert, ergänzt durch die Anforderungen der ISO/IEC 27017 für die Sicherheit von Cloud-Diensten und der ISO/IEC 27018 für den Schutz personenbezogener Daten. Diese Zertifizierungen gewährleisten, dass Unternehmen Anwendungen in einer OVHcloud-Umgebung mit den höchsten Sicherheitsstandards betreiben können. Die Local Zone in Zürich ist ab sofort verfügbar. Kunden können ihre Public-Cloud-Services direkt über die OVHcloud-Schnittstelle beziehen.

Cloud Services

Falk Weinreich, General Manager Central Europe bei OVHcloud, erklärt: „Die Eröffnung der Local Zone in Zürich ist ein Meilenstein für die Wachstumsstrategie von OVHcloud im für uns wichtigen Schweizer Markt. Mit der neuen Local Zone bieten wir unseren Schweizer Kundinnen und Kunden Zugang zu einer lokalen Cloud-Infrastruktur vor Ort, mit der sie von noch sichereren, schnelleren und effizienteren Services profitieren.“ 

Cloud Services
Henrik Hasenkamp ist CEO von gridscale.
(Bild: gridscale)

Henrik Hasenkamp, CEO von gridscale, ergänzt: „Der Bedarf von Schweizer Unternehmen an regionaler Cloud-Infrastruktur ist enorm. Wir sind daher sehr stolz darauf, im Schweizer Markt mit unserem weltweiten Roll-Out von 150 Local-Zone-Standorten starten zu dürfen. Damit werden wir die digitale Transformation unserer Kundinnen und Kunden ab sofort noch besser unterstützen. Je mehr kritische Geschäftsprozesse digitalisiert werden, desto weniger werden Verzögerungen in der Datenverarbeitung toleriert. Mit der neuen Local Zone in Zürich bieten wir den Unternehmen in der Schweiz die Möglichkeit, die Public-Cloud-Services von OVHcloud hochflexibel und dabei datensouverän und kosteneffizient zu nutzen.“

OVHcloud erweitert Quantum-Notebooks um Open-Source-SDK

OVHcloud gab jetzt die Erweiterung des Quantum-Notebook-Portfolios um das Open-Source-SDK Qiskit bekannt. Qiskit ist ein Open-Source-Software-Development-Kit (SDK) von IBM, das Entwickler Werkzeuge und Ressourcen zur Verfügung stellt, um Quantencomputer auf der Ebene von Schaltkreisen, Impulsen und Algorithmen zu nutzen. Damit will OVHcloud das stetige Wachstum und die Entwicklung des Quantum Computings unterstützen. Der Neuzugang vervollständigt die bereits umfangreiche Palette der in der Cloud verfügbaren Quantum Notebooks, darunter Alice & Bob, C12, Eviden, Pasqal und Quandela. 

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Durch den Einsatz von State-of-the-Art-Technologien bietet OVHcloud Entwicklern und Studierenden die Möglichkeit, schon heute zukunftsweisende Algorithmen zu entwickeln. Mit den Notebooks, die für die Programmierung von Quantencomputer-Architekturen ausgelegt sind, unterstützt OVHcloud weiterhin die Entwicklung eines dynamischen Quanten-Ökosystems. Mit Qiskit, dem weltweit meistgenutzten Entwicklungsframework für Quantenanwendungen, können Programmierer mit der Entwicklungssprache Python Software für Quantencomputer, einschließlich Algorithmen, Schaltungen und Impulsen, programmieren. Das Quantum Notebook mit Qiskit ist ab sofort verfügbar. Registrierte Startups können im Rahmen des  Startup-Programms von OVHcloud ab sofort über das Quantum Notebook auf das Qiskit SDK zugreifen.