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Erkennen von Schwachstellen Patch-Management: Wie Automatisierung zu mehr Effizienz führt

Ein Gastbeitrag von Andre Schindler 1 min Lesedauer

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Laut dem ifo-Institut arbeiten 24,5 Prozent der Beschäftigten zumindest teilweise von zu Hause aus. Im Zuge dessen hat sich die Anzahl von Endpunkten in der IT-Umgebung entsprechend erhöht. Ein Schwachstellen- und Patch-Management kann vor Risiken schützen.

(Bild:  © Nirusmee/stock.adobe.com)
(Bild: © Nirusmee/stock.adobe.com)

Reaktive Sicherheitsansätze und komplexe und ineffiziente Patch-Prozesse erhöhen diese Risiken und viele Unternehmen haben Schwierigkeiten, Schwachstellen, bevor sie eine ernsthafte Bedrohung darstellen, zu erkennen. Deshalb sind effiziente und effektive Prozesse für das Patch-Management und Schwachstellenmanagement wichtiger denn je. Nur so können IT-Teams einen proaktiven, risikobasierten Ansatz verfolgen, mit dem sie Schwachstellen erkennen, bewerten, priorisieren und beheben können, bevor sie eskalieren.

Automatisierung und Priorisierung entlasten IT-Teams

Durch automatisiertes Patch-Managements wird die Belastung der IT-Abteilungen deutlich reduziert und Fehler im Zusammenhang mit umständlichen, manuellen Prozessen minimiert. Das händische Einspielen von Patches ist zeitaufwendig und birgt Sicherheitsrisiken, wohingegen automatisierte Patch-Management-Lösungen Zeit für die Erkennung, das Testen und die Bereitstellung kritischer Updates einsparen und so eine schnellere Reaktion auf eventuelle Schwachpunkte ermöglichen.

Die gute Nachricht ist hier, dass nicht alle Schwachstellen das gleiche Maß an Bedrohung darstellen. Deshalb können sie priorisiert werden, was wiederum noch mehr Zeit und Ressourcen schont. Automatisierte Risikobewertungen ermöglichen IT-Abteilungen, zuerst die kritischsten Schwachstellen anzugehen und dadurch Gefährdung durch schwerwiegende Sicherheitsbedrohungen zu verringern. Der Einsatz künstlicher Intelligenz kann den Patch-Prozess noch weiter optimieren. KI-gesteuerte Tools liefern IT-Teams kontextbezogene Empfehlungen dazu, welche Patches wann installiert werden sollten, wodurch der Aufwand für die Fehlerbehebung und die Systemausfallzeiten weiter minimiert werden.

Patch-Management verringert Risiko von Cyberangriffen

Ohne effektives Patch-Management bleibt die Bewältigung von Cybersicherheitsrisiken eine ständige Herausforderung. Durch die Automatisierung des Patch-Managements können Unternehmen nicht nur das Risiko von Cyberangriffen verringern, sondern auch Ressourcen in den IT-Abteilungen für strategische Aufgaben freisetzen. Dadurch wird das Unternehmen effizienter, produktiver und letztlich sicherer.

Patch-ManagementAndre Schindler
ist General Manager EMEA und SVP Global Sales bei NinjaOne. Das Unternehmen bietet eine automatisierte Endpunkt-Verwaltungsplattform, die die Produktivität steigert, Sicherheitsrisiken reduziert und die Kosten senkt.

Bildquelle: NinjaOne

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