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gesponsertStudie von Freshworks Softwareunternehmen müssen wieder in Menschen investieren

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Im Wettlauf um neue Funktionen, Wachstum und Transformation ist Unternehmenssoftware überladen, teuer und kontraproduktiv geworden.

(Bild:  Freshworks)
(Bild: Freshworks)

Vertriebsmitarbeitende verbringen mehr Zeit damit, starre und unübersichtliche Systeme zu pflegen, als echte Kundenbeziehungen aufzubauen. Support-Teams jonglieren mit mehreren isolierten Tools, um ein einziges Problem zu lösen. Umständliche Benutzeroberflächen und schwerfällige Abläufe bremsen sie aus. Anpassungen sind ohne externe Hilfe kaum möglich. Marketingteams warten auf Berichte von Analysten, weil ihre Systeme keinen direkten Zugriff auf Daten erlauben und schnelle Reaktionen verhindern.

Was ursprünglich dazu gedacht war, Arbeit zu erleichtern, erzeugt heute vor allem Komplexität, Kosten und Frustration. Jetzt ist es an der Zeit, sich von Software zu trennen, die einen Fortschritt verhindert und die Effizienz hemmt.

Mehrwert entsteht dort, wo Menschen im Mittelpunkt stehen.

Unternehmenssoftware sollte nicht dafür entwickelt werden, in Produktdemos zu beeindrucken oder Stakeholder in Konferenzräumen zu überzeugen. Erfolgreiche Software stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Das gilt für ein benutzerfreundliches CRM ebenso wie für einen intelligenten Helpdesk oder für KI-Funktionen, die unnötige Reibung aus dem Arbeitsalltag nehmen. Die passenden Tools ermöglichen es Mitarbeitenden, sich einzubringen, Leistung zu zeigen und hochwertige Erlebnisse zu schaffen.

Eine Studie von Freshworks zeigt, dass gezielte Lösungen die Erstantwortzeit von sechs Stunden auf vier Minuten senken konnten. Auch Bearbeitungszeiten reduzierten sich deutlich, von 32 Stunden auf 32 Minuten. Solche Ergebnisse entstehen, wenn Systeme sich an den tatsächlichen Anforderungen ihrer Nutzerinnen und Nutzer orientieren. Dennoch sind weltweit nur 23% der Beschäftigten engagiert. Diese Zahl deutet nicht auf mangelnde Motivation hin, sondern auf Tools, die im Alltag nicht ausreichend unterstützen. Wo Systeme, Kultur und Führung zusammenspielen, entsteht Raum für produktives Arbeiten.

KI, die unterstützt statt überfordert

Gute KI bleibt im Hintergrund. Sie passt sich an bestehende Abläufe an oder hilft dabei, bessere Prozesse zu gestalten. Sie übernimmt wiederkehrende Aufgaben, damit Menschen sich auf komplexe und wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren können. Der AI Workplace Report von Freshworks zeigt zudem, dass Mitarbeitende, die KI nutzen, im Schnitt fast vier Stunden pro Woche einsparen. Auf das Jahr gerechnet entspricht das bis zu 24 vollen Arbeitstagen.

KI entfaltet ihr Potenzial dann, wenn sie den Menschen ergänzt. Die besten Systeme liefern präzise Informationen, setzen klare Prioritäten und helfen Teams dabei, schneller voranzukommen. Sie übernehmen Aufgaben wie das Zurücksetzen von Passwörtern oder das Prüfen eines Bestellstatus, während sich Mitarbeitende um komplexere und emotional anspruchsvollere Anliegen kümmern.

Deshalb sollte KI dazu beitragen, Reibungsverluste zu verringern, ohne die menschliche Perspektive zu verdrängen. Sie verbessert Prozesse, erweitert Fähigkeiten und unterstützt Entscheidungen, ohne den Menschen zu ersetzen.

Jetzt ist Zeit für ein Umdenken

Die Richtung für die Zukunft ist klar. Software muss sich an Menschen anpassen, vom ersten Tag an echten Nutzen bringen und dauerhaft einfach bleiben. Teams brauchen kürzere Entscheidungswege, stärkeren Zusammenhalt, bessere Erlebnisse und leistungsfähigere Software.

Technologie sollte diesem Anspruch gerecht werden. Der Weg führt über schlanke, intelligente Tools, die sich an realen Arbeitsabläufen orientieren. Dazu gehören KI-Systeme, die Anfragen automatisch bearbeiten, CRM-Plattformen, die sich selbst aktualisieren, oder Marketinglösungen, die ohne zusätzliche Analysefunktionen schnelle Erkenntnisse liefern.

Bei der Auswahl einer Plattform steht im Mittelpunkt, ob sie produktiveres Arbeiten ermöglicht, sich mit dem Unternehmen weiterentwickeln kann und Komplexität reduziert. Systeme, die den Menschen ins Zentrum stellen, schaffen langfristigen Mehrwert.

Ian Tickle
Chief of Global Field Operations bei Freshworks

Bildquelle: Freshworks

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