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IT-Strategie
Technologie: Warum Unternehmen einen „Simplifier in Chief“ brauchen

Ein Gastbeitrag von Simon Hayward 3 min Lesedauer

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Viele Unternehmen gehen davon aus, dass ihre Probleme vor allem auf fehlende oder unzureichende Technologie zurückgehen. Tatsächlich kämpfen viele mit dem Gegenteil, also zu viel Technologie. Neue Prozesse, Tools und Plattformen starten oft als Verbesserung, werden jedoch nach der Einführung kaum noch überprüft.

(Bild:  © Saqib/stock.adobe.com)
(Bild: © Saqib/stock.adobe.com)

Als Folge der Einführung neuer Technologie wird Arbeit schwerfälliger, Entscheidungen ziehen sich in die Länge, und Unternehmen halten ihre Produktivität immer schwerer aufrecht. In Deutschland fließen inzwischen mehr als 20 Prozent der gesamten Softwarebudgets in ungenutzte Tools, gescheiterte Implementierungen und versteckte Zusatzkosten. Unkontrollierte Komplexität ist längst keine Ausnahme mehr, sondern prägt den Arbeitsalltag.

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