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gesponsertUmfrage Unternehmen auf KI-Agenten vorbereiten

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Während 2024 für die meisten Unternehmen noch das Jahr der „KI-Pilotphase“ war, wird sich das Bild 2025 ändern.

(Bild:  Dataiku c/o Intertrust (Deutschland))
(Bild: Dataiku c/o Intertrust (Deutschland))

Im vergangenen Jahr hatten Unternehmen noch mit der Anwendung von KI im Geschäftsalltag zu kämpfen. Zwei große Stolpersteine erschweren den Durchbruch in der Praxis: erstens eine Reihe von Hürden vor dem Go-Live und dann die anhaltende Frage, wie viel Mehrwert KI tatsächlich für die Organisation generiert. Dies zeigten auch die Ergebnisse einer Umfrage von Databricks und Dataiku unter 400 leitenden KI-Fachleuten: Ein Leitfaden, wie Entscheidungsträger diese beiden Herausforderungen lösen.

Mit Beginn des neuen Jahres stehen KI-Agenten mit vielversprechenden Anwendungsmöglichkeiten ins Haus. Für Unternehmen bedeutet dies, dass bereits implementierte KI-Lösungen bestmöglich unter Kontrolle sein sollten, um das Beste aus diesem neuen Kapitel der KI herauszuholen zu können. Nicht zuletzt auch, weil KI-Verantwortliche zunehmend unter Druck des Managements geraten, die Leistung der eingesetzten KI-Dienste zu quantifizieren. Denn Investitionen in KI werden nur fortgesetzt, wenn eine klare Kapitalrendite quantifiziert werden kann. Unternehmen müssen für adäquate Rahmenbedingungen sorgen, um die Auswirkungen von KI zu bewerten – mit Schwerpunkt auf Produktivitätssteigerungen, Kosteneinsparungen, Beschleunigung der Markteinführung und anderen messbaren Ergebnissen.

Wie können Unternehmen also mit der wachsenden Komplexität und den Kosten von KI-Anwendungen umgehen und ihre Leistung in Zukunft richtig einschätzen?

KI-Erfolg messbar machen

Früher oder später müssen sich alle Organisationen fragen: Haben sich unsere KI-Investitionen finanziell ausgezahlt? Deshalb sollten sich Entscheidungsträger nicht nur darauf konzentrieren, KI effizienter zu machen, sondern auch überlegen, wie sie ihren Erfolg messen können. Über ein Drittel der Unternehmen verfügt über ein eigenes Budget für GenAI und ist dem Management gegenüber rechenschaftspflichtig. Tatsächlich berichten 65 % der IT-Manager von erfolgreichen KI-Projektinvestitionen, zumindest nach eigenen Einschätzungen. Dennoch messen 21 % der Entscheidungsträger den ROI von GenAI überhaupt nicht. Wie kann das sein?

Die Herausforderung liegt oft in der Nutzung mehrerer unabhängiger KI-Anwendungen innerhalb eines Unternehmens, was es schwierig macht, ihre Wirksamkeit einheitlich zu verfolgen. Ganzheitliche KI-Lösungen mit klaren Infrastrukturen helfen, dieses Problem zu lösen. Diese integrierten Anwendungen, die hauptsächlich als gehostete Dienste angeboten werden, werden immer häufiger eingesetzt. 85 % der Unternehmen nutzen sie bereits oder prüfen ihr Potenzial.

Auch dedizierte Datenmanager können dabei helfen, den Wert von KI zu quantifizieren. Von den sogenannten KI-Pionieren berichten 69 % von einer positiven Kapitalrendite durch GenAI, im Vergleich zu nur 52 % der Nicht-Pioniere.

KI kann einen Wettbewerbsvorteil bieten, aber um über Pilotprojekte hinauszugehen, müssen Unternehmen die richtigen internen Grundlagen schaffen und kontinuierlich KI-getriebene Erfolge vorweisen. Zentralisierte Lösungen für KI-Anwendungsfälle und Datenmanagement bieten eine solide Grundlage, um dies zu erreichen.

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