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Digitales Personalmanagement Was eine gute HR-Software mitbringen sollte

Verantwortliche:r Redakteur:in: Stefan Girschner 2 min Lesedauer

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Personalmanagement ist in Unternehmen aller Branchen eine wichtige Aufgabe, da der Erfolg des Geschäfts stark von den Mitarbeitern abhängt. Beim Personalmanagement geht es unter anderem um Personalbeschaffung, Personaleinsatz und Personalentwicklung. Die damit verbundenen Prozesse sind nicht nur wichtig, sondern auch mit einem hohen Aufwand verbunden.

(Bild:  kunakorn/Adobe Stock)
(Bild: kunakorn/Adobe Stock)

Aufgrund des hohen Aufwands sollten Unternehmen beziehungsweise Personaler eine HR-Software nutzen, um das Personalmanagement zu optimieren beziehungsweise die Effizienz zu steigern und zugleich die Kosten zu senken. Die Frage ist nur, welche HR-Software diesbezüglich am besten ist. Um das besser zu verdeutlichen, sollten wir uns anschauen, was eine Softwarelösung für Human Resources bieten sollte.

Personalmanagement: Flexible Konfigurier- und Skalierbarkeit

Jedes Unternehme ist unterschiedlich und hat spezifische Anforderungen an das Personalmanagement, die es von der Konkurrenz unterscheiden. Daher ist nicht jede HR-Software für jedes Unternehmen geeignet. Vor allem dann nicht, wenn es kaum Konfigurations- und Skalierungsmöglichkeiten gibt. Eine gute HR-Software sollte sich zum einen an die Anforderungen des Unternehmens anpassen lassen und zum anderen mit dem Unternehmen wachsen können. Die HR Management Software von Factorial erfüllt beide Voraussetzungen. Das ist einer der Hauptgründe dafür, dass sie von mehr als 10.000 Unternehmen genutzt wird.

HR-Software mit großem Funktionsumfang

Human Resources ist ein Geschäftsfeld, das die unterschiedlichsten Aufgaben umfasst, weswegen eine gute HR-Software zumindest für die meisten davon eine passende Funktion bereitstellen muss. Die Software sollte alle Funktionen für das Personalmanagement abdecken, also von der Lohnabrechnung über Personalverwaltung bis hin zu Zeiterfassung reichen. Interessant sind auch modular aufgebaute Softwarelösungen, bei denen Unternehmen einfach die erforderlichen Funktionen dazubuchen können. Besagte HR-Softwarelösungen bieten normalerweise einen hohen Funktionsumfang, sodass sie sich für Unternehmen aller Branchen und Größen eignen.

Intuitiv bedienbare und übersichtliche Benutzeroberfläche


An sich ist es in Ordnung, wenn eine Software etwas komplexer ist und die Nutzung eine Schulung voraussetzt, aber es ist fraglich, ob das auch für eine HR-Software gilt. Personaler sollten sich am besten für eine HR-Software entscheiden, die mit einer intuitiven Bedienung punktet. Es gibt durchaus gute HR-Software mit einer einfachen und übersichtlichen Benutzeroberfläche, ohne dass der Funktionsumfang darunter zu leiden hat. Wer sich unsicher ist, sollte – falls die Möglichkeit besteht – eine bestimmte Software erst einmal testen und erst dann kaufen, um sie im Unternehmen zu implementieren.

Kompetenter Support

Normalerweise wird Kundenzufriedenheit mit einem Nachkaufphänomen assoziiert. Die Zufriedenheit von Kunden ist allerdings auch im B2B-Bereich von großer Bedeutung und sie nimmt deutlich ab, wenn der Kundenservice nicht den Erwartungen entspricht. Eine HR-Software muss daher auch in puncto Support überzeugen. Sollte das Unternehmen Fragen oder Probleme haben, ist es wichtig, dass ein leicht erreichbarer, kompetenter und schneller Kundenservice zur Verfügung steht. Sollte darüber hinaus eine hilfreiche Community vorliegen, ist das umso besser.

Personalmanagement: Werkzeuge für Analysen

Im Zuge der digitalen Transformation hat die Bedeutung von Daten massiv zugenommen. Unternehmen erfassen durch ihre Geschäftstätigkeiten so viele Daten, dass es schwer ist, den Überblick zu behalten. Zumindest dann, wenn es keine Software für die Analyse gibt. Werkzeuge für Analysen sind daher eine Grundvoraussetzung, die bei keiner HR-Software fehlen darf. Durch fundierte Datenanalysen können Personaler leichter Entscheidungen treffen, Strategien ausarbeiten und Trends erkennen.

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