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gesponsertFinancial Intelligence als Steuerungsinstrument Wie die Pleo-Plattform Finanzteams zukunftsfähig macht

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Fragmentierte Systeme bremsen Finanzteams. Sind Ausgaben, Cashflow und Wissen auf viele Tools verteilt, verlieren Teams Zeit mit Admin statt Strategie. Hier setzt Pleo an und bündelt alles an einem Ort. So wird Finance vom Backoffice zur Kraft für Wachstum.

(Bild:  Pleo Technologies GmbH)
(Bild: Pleo Technologies GmbH)

Die Geschäftswelt bewegt sich schneller, als viele Finanztools Schritt halten können. Märkte verändern sich über Nacht, Investitionsentscheidungen werden oft unter erheblicher Unsicherheit getroffen. Für viele Finanzverantwortliche fühlt sich das an, als würden sie ein Schiff durch unruhige Gewässer steuern.

Das eigentliche Problem ist, dass viele Teams noch immer mit Blick in den Rückspiegel navigieren. Klassische Reports zeigen, was im letzten Monat passiert ist. Doch bis die Daten zusammengeführt sind, sind sie längst überholt. Arbeiten auf dieser Basis heißt, vorwärtszugehen, während man nach hinten schaut. Man kann die Richtung erahnen, doch was vor dem Unternehmen liegt, bleibt unscharf.

Gleichzeitig haben sich die Erwartungen verändert. 63 Prozent der deutschen Entscheider sagen, dass sie heute mehr strategische Entscheidungen auf Senior-Level treffen als noch vor einem Jahr. Bei CFOs liegt dieser Anteil sogar bei 70 Prozent. Finanzielle Führung bedeutet heute, Orientierung zu geben und nicht nur Prozesse sauber zu verwalten.

Mehr Verantwortung, weniger Überblick

Mit dieser erweiterten Rolle steigt jedoch auch der Druck. Finanzverantwortliche sollen Risiken früh erkennen und Kapital schnell allokieren. Unausgeschöpftes Budget gilt nicht mehr als Sicherheit, sondern als verpasste Wachstumschance. Gleichzeitig bleibt ein Großteil der operativen Arbeit bestehen. Belege prüfen, Daten konsolidieren, Zahlen erklären. Doch die Zahlen verlieren schon häufig an Relevanz, bevor sie überhaupt veröffentlicht sind.

Das Ergebnis ist ein Paradox: Je dynamischer das Umfeld, desto schwieriger wird es, den Überblick zu behalten. Entscheidungen werden vertagt, Alternativen endlos geprüft, Prioritäten verschoben. 53 Prozent der Finanzentscheider berichten, dass sie in den vergangenen zwölf Monaten in eine Entscheidungsblockade geraten sind, weil es an Transparenz, Kontext und einer verlässlichen Entscheidungsgrundlage fehlte.

Gibt es keine Klarheit, kommt der Fortschritt ins Stocken. Zeit geht verloren, Geschwindigkeit sinkt, strategische Wirkung verpufft.

Von der Werkzeugkiste zur Kommandozentrale

Genau deshalb haben wir Pleo entwickelt. Vor zehn Jahren sind wir mit einfachem Ausgabenmanagement gestartet, aber das Ziel war größer: Heute ist Pleo eine umfassende Plattform für Financial Intelligence.

Statt zwischen verschiedenen Tools und Tabs zu wechseln, bietet Pleo eine zentrale Sicht auf Ausgaben, Zahlungen, Abonnements und Rechnungen. Das verändert die Perspektive grundlegend. Statt die Vergangenheit zu erklären, beginnt man, die Zukunft zu beobachten.

Finanzmanagement wird weniger zur Dokumentation dessen, was war, und mehr zur aktiven Steuerung dessen, was kommt.

Financial Intelligence als Radar

Diese zentrale Sicht funktioniert wie ein Radar. Sie zeigt, wo Kapital gebunden ist, wo Kosten anziehen und wo Spielräume entstehen. Cashflows lassen sich in Echtzeit aktiv steuern, statt sie erst zum Monatsabschluss zu analysieren. Kapital wird beweglicher und kann schnell und gezielt dort eingesetzt werden, wo es echte Wirkung entfaltet.

Gleichzeitig verbindet Pleo Kontrolle mit Verantwortung. Klare Regeln und automatisierte Leitplanken geben Sicherheit, ohne den Arbeitsalltag auszubremsen. Entscheidungen werden dort getroffen, wo sie entstehen. Die konsolidierte Sicht macht vorausschauende Signale sichtbar, die Auswirkungen auf den Cashflow haben können. Dazu zählen anstehende Gehalts- oder Steuerläufe, Rechnungsfälligkeiten, geplante größere Lieferantenzahlungen oder FX-Exposures wie Wechselkursbewegungen und Abwicklungszeitpunkte. Denn auch bei scheinbar ausreichendem Kontostand können hier kurzfristige Engpässe entstehen.

Das schafft ein gemeinsames finanzielles Verständnis im gesamten Unternehmen. Finanzmanagement wird nicht länger als Bremse wahrgenommen, sondern als Orientierungshilfe.

Wenn Finanzteams wieder nach vorn schauen können

Der eigentliche Gewinn liegt nicht nur in Effizienz, sondern in dem, was mit der gewonnenen Zeit möglich wird. Wenn Finanzteams nicht mehr im administrativen Alltag stecken, können sie sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Szenarien modellieren, Investitionen bewerten, Risiken abwägen.

An die Stelle von Unsicherheit tritt Klarheit. Nicht als starre Kontrolle, sondern als Fähigkeit, auch unter Druck handlungsfähig zu bleiben.

Moderne finanzielle Führung bedeutet nicht nur, korrekte Zahlen zu haben, sondern Zahlen, die den Weg weisen. In einem Umfeld wachsender Unsicherheit ist Financial Intelligence eines der wirkungsvollsten Managementinstrumente.

Mit Pleo entsteht Transparenz, bevor Druck aufgebaut wird. Finanzteams werden zu Gestaltern der Unternehmenszukunft und nicht nur zu Verwaltern ihrer Vergangenheit.

Jeppe Rindom
Jeppe Rindom ist Mitgründer und CEO von Pleo, Europas führender Plattform für Ausgaben- und Cash-Management. In dieser Rolle treibt er die Weiterentwicklung digitaler Finanzlösungen voran, die Finanzteams dabei unterstützen, Unternehmensausgaben zentral zu steuern, fundierte Entscheidungen schneller zu treffen und Liquidität effizient zu managen.

Bildquelle: Pleo Technologies GmbH

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