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Report von Palo Alto Networks Wie sich KI-Code auf die Cloud-Sicherheit auswirkt

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Die neue Studie „State of Cloud-Native Security“ von Wakefield Research im Auftrag von Palo Alto Networks untersucht die Sicherheitspraktiken und -technologien, die Unternehmen weltweit einsetzen, um von den Vorteilen von Cloud-Diensten und neuen Anwendungstechnologien zu profitieren.

(Bild:  TensorSpark/Adobe Stock)
(Bild: TensorSpark/Adobe Stock)

Wie der neue Report „State of Cloud-Native Security“ von Wakefield Research und Palo Alto Networks zeigt, bewegen sich Sicherheitsteams aktuell durch ein komplexes Ökosystem. So nutzen Unternehmen im Durchschnitt zwölf Cloud-Service-Anbieter und 16 Cloud-Sicherheitstools. Daher geben nahezu alle Befragten (98 Prozent) der Studie an, dass sie durch Vereinfachung und Konsolidierung die Anzahl der Sicherheitstools reduzieren möchten. 

Die Befragten befürworten die KI-gestützte Anwendungsentwicklung. So nutzt die Hälfte nutzt KI bereits in großem Umfang zur Codegenerierung und -optimierung. Einen eher konservativen Ansatz verfolgt Deutschland: Etwa die Hälfte der Unternehmen (52 Prozent) beschreiben ihren Einsatz als moderat mit selektiver Nutzung.

Schwachstellen und Exploits durch KI-generierten Code

Die größte Sorge für die Cloud-Sicherheit sind die unvorhergesehenen Schwachstellen und Exploits, die durch KI-generierten Code entstehen. Fast die Hälfte der Befragten (43 Prozent) gehen davon aus, dass KI-gestützte Bedrohungen herkömmliche Erkennungstechniken umgehen und sich zu einem häufigeren Bedrohungsvektor entwickeln werden. 

Für den Großteil der Befragten sind Sicherheitsprozesse ein Hindernis: Durch Sicherheitsmaßnahmen verschieben sich nicht nur Zeitpläne von Projekten (84 Prozent), sie behindern auch die Bereitstellung von Software (86 Prozent). Widersprüchliche Prioritäten für DevOps und Cloud SecOps erschweren laut 92 Prozent der Befragten eine effiziente Entwicklung und Bereitstellung. Bedenklicher ist allerdings, dass laut 71 Prozent der Befragten überstürzte Implementierungen zu Sicherheitslücken geführt haben. Für etwa die Hälfte (52 Prozent) stellt der Konflikt zwischen DevOps und SecOps einen erheblichen Stressfaktor dar.

Für den Report „State of Cloud-Native Security“ hat Wakefield Research im Auftrag von Palo Alto Networks zwischen dem 20. Dezember 2023 und 17. Januar 2024 2.800 Führungs- und Fachkräfte aus den Bereichen Entwicklung, Informationssicherheit und Informationstechnologie aus zehn Ländern – darunter auch Deutschland – befragt.

Palo Alto Networks erweitert Partnerschaft mit Westcon-Comstor

Der Technologieanbieter und Spezialdistributor Westcon-Comstor baut seine Partnerschaft mit Palo Alto Networks aus, um Channel-Partnern künftig attraktive neue Wachstumspotenziale im AWS Marketplace zu erschließen. Im Zuge der Zusammenarbeit erhalten Reseller die Möglichkeit, die Software-Produkte von Palo Alto Networks über den Produktkatalog von Westcon-Comstor auf dem AWS Marketplace zu beziehen und ihre Kunden dort zu betreuen. 

Channel-Partner können auf diese Weise schneller auf Änderungen im Einkaufsverhalten ihrer Endkunden reagieren und profitieren dabei von den schnelleren Transaktionen, den höheren Deal-Volumen und den kürzeren Vertriebszyklen im AWS Marketplace. Die Ankündigung folgt unmittelbar auf den kürzlich bekanntgegebenen Start der Endpoint-Security-Plattform Palo Alto Networks Cortex XDR. Diese ermöglicht es Endanwendern, veraltete Legacy-Tools abzulösen, ihre Plattform-Migration nachhaltig zu beschleunigen und den Schutz der Endpoints zu verbessern.

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