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Algorithmen dezentral trainieren
Ultra Ethernet: Neue Wege für eine dezentrale und effiziente KI-Infrastruktur

Ein Gastbeitrag von Dr. Thomas King 4 min Lesedauer

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Rechenzentren stoßen an ihre Grenzen – während künstliche Intelligenz immer mehr Leistung verlangt. Ultra Ethernet eröffnet neue Wege: Statt zentraler Cluster lassen sich Computing-Ressourcen dezentral bündeln, flexibel skalieren und effizient zusammenschalten.

(Bild:  © xiaoliangge/stock.adobe.com)
(Bild: © xiaoliangge/stock.adobe.com)

Wenn es um künstliche Intelligenz in Europa und den USA geht, so werden laut McKinsey bis 2030 rund 35 bis 40 Prozent der Workloads privat gehostet – nicht zuletzt wegen steigender Anforderungen an Datensouveränität und Compliance. Zudem zeigt eine Umfrage des Rechenzentrums-Spezialisten Vespertec: 24 Prozent der Unternehmen setzen bereits eigene Hardware ein und 70 Prozent ziehen dies für die Zukunft in Betracht.

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